Mittwoch, 13. November 2013

Brandnooz Back Box

So ihr Lieben, nach einer verlängerten Sommerpause, geht es auch weiter mit den Berichten über die Brandnooz Box. Ich hatte sie nicht abbestellt. War einfach ein wenig zu faul zum Schreiben. Den Neustart machen wir dann mit der Sonderbox, der BackBox.

Bei dieser Aktion musste ich gleich mal zuschlagen. Muss evtl. ehrlich gestehen, dass ich mir evtl. ein bisschen mehr von der Box versprochen habe, dennoch finde ich den Inhalt ganz gut.

Was drin war:

  • Milka Backmischung Mini Muffins (3,79 €): Klingt gut, sieht gut aus, ABER ich halte leider nix von Backmischungen...denn es ist nicht wirklich selbst gebacken. Das wird meine allererste Backmischung sein, bin gespannt und lasse mich überraschen.
  • Nevella Sucralose Tafelsüße (2,79 €): Habe mir vor einiger Zeit schon irgendeinen Flüssigsüßer gekauft, den ich irgendwofür brauchte...weiß schon gar nicht mehr was. Ich habe das Ganze nie gemacht und der Süßer steht immer noch verschlossen da. Nun reiht sich der zweite ein. Glaube den großen werde ich dann mal meiner Mutter spenden und diesen hier für irgendwas mal selber behalten.
  • Sanella (1,69 €): Tja...Sanella ist Backen, Backen ist Liebe. Wenn ich Margarine hole, dann meist günstige, weil die meiner Meinung nach genau so gut ist. Eigentlich verwende ich aber zum Backen eher Butter. Hat einfach einen reineren Geschmack. Aber ich lasse mich eines besseren beleheren und bin gespannt.
  • Diamant Profi Backmehl (1,79 €): Mehl hole ich eigentlich auch das günstigste. Zumindest wenn es um normales Weizenmehl geht. Deshalb bin ich echt gespannt ob man hierbei einen Unterschied merkt.
  • Hans Freitag Likies (0,99 €): Kekse...hmm nette Idee mit dem Daumen Hoch. Geschmack weiß ich noch nicht. Wird die Tage mal getestet.
  • Lotus Karamellgebäck Creme Crunchy ( 2,99 €): Das kann nur gut sein. In einer der letzten Boxen war schon so eine Creme nur ohne Crunchy und die schmeckt richtig, richtig gut. Ich stehe nicht auf Süßkram auf dem Brot aber die ist echt genial. Also Leute: kaufen!
  • PICKERD Cake Creme (1,99 €): Auch hier bin ich der Meinung, wenn ich Backe, dann mache ich auch die Creme selber. Also meine erste Fertigcreme...aber ich lasse mich überraschen und bin auch hier gespannt
  • PICKERD Drachen Perlchen (1,79 €):Deko kann man nie genug haben.
  • KLUTH Cranberries (2,09 €): Diese fehlten in der Box und werden mit der nächsten Box nachgeliefert. Da ich keine Trockenfrüchte mag, vermisse ich sie gar nicht. 
  • Freixenet Mia Moscato (2,49 €): Wow, mal was mit Alkohol. Kommt selten vor. Aber in Sekt gehört nun mal Alkohol. Sonst trink ich mir lieber ne Fanta. Naja ich trinke seltenst mal en Glas Sekt, aber den gönne ich mir vielleicht heute Abend mal :-)
Damit hat die Box einen Wert von 22,36 €. Bezahlt habe ich 9,99 €. Es sind sicherlich einige nette Sachen drin. :-) Habe mir allerdings irgendwie ein paar speziellere Backsachen erhofft.Weiß auch nicht. Mehr Deko oder so...Hat sich aber trotzdem gelohnt.

Ach ja, ne Zeitschrift "Lavina" im Wert für 1 Euro war auch noch dabei ;-)

Dienstag, 12. November 2013

Mohn - Vanille Mini Guglhupf

Hallo ihr Lieben, heute gehts weiter mit meiner Minigulg-Reihe. Ich dachte mit, dass ich euch heute mal einen Klassiker ein ganz klein wenig abgewandelt vorstelle...der Likör 43 muss ja weg ;-) Also los geht:

Was ihr braucht (für 18 Stück):
  • etwas Butter zum bestreichen der Form
  • Abrieb von 1/4 Zitrone
  • 1/2 Vanilleschote
  • 35 g Puderzucker
  • 45.g Butter
  • 1 EL Likör 43
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz 
  • 20 g Mehl
  • 35 Weichweizengrieß
  • 1 EL Milch
  • 15 g Dampfmohn
Als erstes schmelzt ihr die Butter, Dann siebt ihr den Puderzucker in die Butter und verrührt das Danze gut. Währenddessen gebt ihr das Mark einer halben Vanilleschote und den Abrieb einer viertel Zitrone + den Likör 43 hinzu. Danach schlagt ihr ein Ei gut unter, bis die Masse richtig cremig ist. Wie immer kommt auch noch eine Prise Salz dazu. Nun wird das Mehl, der Weichweizengrieß untergerrührt. Gebt währenddessen die Milch hinzu. Am Schluss den Mohn unterheben. Dann den Teig wie immer am Besten in einen Spritzbeutel oder einen Gefrierbeutel mit Loch geben und die die Silikonform spritzen. Dann im vorgeheizten Backofen bei 210 Grad Ober- und Unterhitze im unteren Drittel ca.12 Minuten backen. Dann abkühlen lassen, aus der Form trennen, ggf. mit Puderzucker, Glasur oder ähnlichen dekorieren und dann genießen.
Ich fand diese Variante auch sehr lecker. Für Mohnliebhaber sicherlich ein Muss.


Sonntag, 10. November 2013

Oreo Mini Gugls mit Likör 43 ♥♥♥

Hallo ihr Lieben, ich habe mich verliebt , ich bin süchtig oder so ähnlich. Diese Mini Gugls sind einfach gefährlich. Gefährlich lecker und gefährlich süß. Deshalb habe ich mir überlegt, dass es diese Woche jeden Tag ein grandioses Mini Gugl Rezept gibt. Den Anfang machen die Oreo Mini Gugls mit Likör 43. Ich hab mal wieder ein wenig improvisiert und hoffe ihr habt Spaß an dem Rezept, denn was gibt es besseres als Oreo und Likör 43 (...na gut außer Sonne, Strand, Cocktails und Meer, aber das gibt es halt jetzt noch nicht) ??? Und dann auch noch zusammen, das kann nur gut sein  :-)

Was ihr benötigt (für 18 Stück):
  •  etwas Butter zum einfetten der Form
  • 50 g Butter
  • 40 g Puderzucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 20 g Likör 43
  • 80 g Mehl
  • 4 Oreokekse


Zunächst schmelzt ihr die Butter. Dann gebt ihr den gesiebten Puderzucker +  Vanillezucker in die Butter und verrührt dies gut mit dem Handrührgerät. Wenn es schön cremig ist, schlagt ihr das Ei unter. Das Volumen wird nun etwas größer und das ganze wird zu einer fluffigen Creme. Hebt nun das Mehl unter, gebt den Likör 43 hinzu (nicht schon vorher austrinken ;-) ) und am Ende werden die Oreokekse in den Teig gegeben. Die Oreokekse habe ich vorher in einem gefrierbeutel klein gehaun. Ganz passen sie natürlich nicht in die Minigugls. Jetzt füllt ihr den Teig in einen Spritzbeutel oder in einen Gefrierbeutel, in dem ihr unten eine kleine Ecke rausschneidet in die Guglform, welche ihr vorher mit gut mit Butter ausgepinselt habt, damit nichts anbackt.. Dann alles in den vorgeheizten Backofen, im unteren Drittel, bei 180 Grad ca. 12-13 Minuten backen (Ober-und Unterhitze).
Danach kurz auskühlen lassen, aus der Form trennen und mit Puderzucker oder Kuvertüre garnieren.
Und dann guten Appetit. Es wird euch schmecken :-)

PS.: Habe die letzten Fotos immer mit dem Handy gemacht, diesmal mal wieder mit der guten Spiegelreflex...den Unterschied sieht man schon, oder? Zukünftig werde ich nur noch in Notfällen das Handy nehmen :-)


Montag, 28. Oktober 2013

California Roll - Sushi

Hallöchen ihr Lieben...ja, langsam aber sicher kehrt der Herbst ein. Weil Sonntag das Wetter ja nicht so dolle war, haben wir eigentlich den ganzen Tag nur abgehangen. Abends dann doch mal ein bisschen Sushi gemacht. Diesmal habe ich die California Roll gemacht. Ich versuche euch mal zu erklären wie ihr es macht.

Was ihr braucht (für 2 Personen):
  • 2 Noriblätter
  • 1 Tasse Sushi Reis
  • Räucherlachs oder frischer Fisch
  • ggf. Gurke, Avocado, Möhre o.ä.
  • 2 EL Frischkäse
  • 1 TL Mayo
Als erstes kocht ihr den Reis nach Packungsanweisung. Wenn er fertig ist und ein wenig abgekühlt ist gebt ihr ca. 3 gut gefüllte Esslöffel auf ein Noriblatt. Dann legt ihr ein Stück Frischhaltefolie oder einen Gefrierbeutel darauf und drückt noch mal alles gut fest. Nun dreht ihr das Ganze vorsichtig um. Ganz unten liegt nun die Folie, dann Reis, dann Noriblatt. Vermischt nun den Frischkäse mit der Mayo. Wenn ihr das gemacht habt, beschmiert ihr das Noriblatt großzügig damit und gebt nun  Fisch und/oder Gemüse in ein bis zwei Reihen darauf. Nun rollt ihr das Ganze vorsichtig zu einer Rolle zusammen. Wenn ihr eine Sushimatte habt, gebt diese auch in einen größeren Gefrierbeutel oder wickelt Frischhaltefolie drum. So verhindert ihr dass der Reis überall kleben bleibt ;-) Solltet ihr die Matte benutzen, legt ihr diese nachdem ihr das Noriblatt mit Reis bestrichen habt auf den Reis und dreht das Ganze um...dann alles wie gehabt. Ich bin das erste mal diesmal mit dieser Matte klargekommen. Dafür aber auch sehr gut. Ich konnte die Sushirollen richtig schön festdrücken. Werde es also in Zukunft wieder probieren.

Am Ende wenn ihr alles gerollt habt, wälzt ihr die Rolle noch in Sesam und schneidet dann die Rolle in ca 1-2 cm dicke "Scheiben". Schon sind wir fertig. Gar nicht so schwer ;-)  Dazu eignet sich wie immer bei Sushi, Wasabi...Aber vorsicht für die, die etwas empfindlicher sind: Das Zeug ist scharf. Und nun: Viel Spaß beim Nachmachen...

Dienstag, 15. Oktober 2013

Eiweißbrötchen - LowCarb Brötchen oder einfach Brötchen mal anders

Heute stelle ich euch mal eine Alternative zum normalen Brötchen vor. Ich bin ja eh kein Weizenbrötchenfan. Wenn wir Brötchen holen, sind das eigentlich immer Roggen- oder Körnerbrötchen mit einem hohen Anteil an "dunklem" Mehl. Da wir aber ja Abends jetzt öfter versuchen so weit es möglich ist, auf Kohlenhydrate zu verzichten, müssen Alternativen her, weil ich zum Abendbrot schon mal was zum dippen brauche :-)
Eine ganz gute Alternative sind diese Eiweißbrötchen. Wenn ihr also auf Kohlenhydrate verzichten wollt,  probiert sie mal. Das einzig negative ist, dass diese Brötchen im GEgensatz zu normalen Brötchen relativ viel Fett haben. Aber ab und an ist das schon ok, der Rest vom Abendbrot muss ja dann halt nicht so "üppig" ausfallen.

Ach ja meine Eiweißbrötchen sind auch eher Eiweißmuffins. Da der Teig nicht so fest ist, wie man das von normalem Brotteig gewohnt ist, würde er auseinanderfallen, wenn man Brötchen formen würde. Es würden also vermutlich eher Fladen. Deshalb nehme ich Muffinsilikonformen. Die bieten sich super an und das Ganze sieht auch noch nett hinterher aus.

Was ihr braucht (für ca. 14 Stück):
  • 5 Eier
  • 300 g Magerquark
  •  50 g Weizenkleie
  • 100 g Leinsamen geschrotet
  • 100 g Mandelmehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 TL Salz
Optional:
  • 1 geriebene Möhre
  • 1 TL Chiliflocken
  • Kräuter, Knoblauch, Sonnenblumenkerne, Speckwürfel o.ä.

Die Zubereitung ist wirklich kinderleicht! Schlagt die Eier mit dem Mixer schaumig, dann gebt ihr nach und nach alle Zutaten dazu. Ich habe dann noch eine Möhre drangerieben und ein paar Chiliflocken hinzugegeben. Der Phantasie sind hier wirklich keine Grenzen gesetzt. Demnächst werde ich die Muffins evtl. mal mit metiteranden Kräutern oder Oliven probieren.
Gebt den Teig nun in die Muffinformen. Die Formen könnt ihr gut bis fast oben füllen. Dann alles bei 170 Grad Ober- und Unterhitze auf die mittlere Schiene für ca. 20 Minuten backen. Kurz abkühlen lassen und ziemlich bald aus der Form holen. Schon ist diese leckere Brötchenalternative fertig! Ich finde sie wirklich ganz lecker :-D Was sagt ihr? 

 

Montag, 14. Oktober 2013

Schoko-Orangen Mini Gugls

Am Wochenende hatte ich Lust eine Kleinigkeit zu backen. Musste schauen was ich noch da hatte. Hmm hatte noch einiges da, aber entweder hatte ich darauf keine Lust oder ich habe kein passendes Rezept gefunden. Dann habe ich mal wieder etwas improvisiert. Meine Mama sagt immer, dass man beim Kochen ein bisschen abschmecken kann und rumprobieren kann, beim Backen aber solle man sich immer ans Rezept halten...naja...die Regeln der Mama sind doch manchmal da um gebrochen zu werden. Da ich kein Rezept mit den Zutaten gefunden hatte, die ich verwenden wollte, musste das sein und es hat suuuuper geklappt. Schmeckt echt guuuut. Hier also das Rezept zu meinen super leckeren Schoko-Orangen Mini Gugls oder auch Guglhupf oder Gugelhupf...weiß irgendwie nicht was nu richtig ist. Aber wichtig ist ja, dass es schmeckt.

Was ihr braucht (für ca. 54 Stück - entspricht drei Förmchen á 18 Stück):
  • 105 g Butter
  • 105 g Puderzucker
  • 3 Eier
  • 60 g dunkle Kuvertüre
  • 60 ml lauwarme Fanta
  • 1 Päckchen Orangenabrieb
  • 135 g Mehl
  • 12 g Kakaopulver 
  • ggf. Kuvertüre oder Puderzucker für die Deko
  • ein wenig Butter um die Form zu bepinseln
Als erstes gebt ihr die Butter und die Kuvertüre in einen Topf und schmelzt diese langsam bei ganz geringer Hitze. Dann gebt ihr das Ganze in eine Rührschüssel, siebt den Puderzucker hinein und verrührt es gut. Nun gebt ihr die Eier hinzu und schlagt die Maße bis sie sehr schaumig ist. Im Anschluss wird die Fanta und der Orangenabrieb in den Teig gegeben und zu Schluss werden Mehl und Kakao durch ein Sieb gut untergerührt. Nun ist das Gröbste auch schon getan :-) Heizt den Ofen schon mal auf 210 Grad Ober- und Unterhitze vor. Dann fettet ihr die Form mit Butter ein. Ich habe eine Silikonform mit 18 kleinen Gugls. Dann füllt ihr den Teig in einen Spritzbeutel oder alternativ in einen Gefrierbeutel und spritzt den Teig in die Mulden. Füllt den Teig ca. 3/4 hoch in die Mulden, dann werden sie perfekt groß. Nun schiebt ihr die kleinen Dinger in das untere Drittel in den Ofen und backt sie für 11 Minuten. Wenn ihr sie rausholt, lasst sie einen Moment abkühlen bevor ihr sie aus der Form löst. Wenn sie dann ganz erkaltet sind, könnt ihr sie wie ihr mögt dekorieren. Und ich sag euch, diese kleinen süßen Dinger sind auf meiner Favouritenliste ganz weit oben. War ja gespannt ob es überhaupt klappt...hatte immer die Worte meiner Mama im Hinterkopf...aber Mama, ich habe improvisiert und es schmecktsooooooo lecker....also ihr Lieben, ran und guglt auch ihr! ;-)

Sonntag, 13. Oktober 2013

Pflaumenstreuselkuchen

Auch wenn ich ja keine Obstkuchen esse (zumindest wenn das Obst mitgebacken wird)...habe ich mich mal für meinen Freund und seine Kollegen ins Zeug gelegt. Seine Kollegin hatte jede Menge Pflaumen mitgebracht, also gleich ans Backen gemacht...übrigens das erste mal nach meiner Handoperation...Fünfstöckige Torten würden vermutlich noch nicht funktionieren, aber das war jetzt in Ordnung. :-) Der Kuchen kam gut an und war wohl überhaupt nicht trocken...und geht recht schnell ;-)

Was ihr benötigt (für ein Blech):
  • 100 g weiche Butter
  • 100 g Zucker
  • 300 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 2 Eier
  • 250 ml Milch
  • ggf. 3/4 Päckchen Orangenabrieb
  • ca. 1,5 kg Pflaumen
Für die Steusel:
  • 150 g kalte Butter
  • 200 g Zucker
  • 200 g Mehl
Als erstes schlagt ihr die Butter und den Zucker in einer Schüssel schaumig. Danach rührt ihr die Eier gut unter und gebt dann abwechselnd Mehl/Backpulver und Milch hinzu. Ich habe nocht als kleine Abwechslung etwas Orangenabrieb zu dem Teig gegeben. Macht das Ganze etwas außergewöhnlicher. Parallel dazu lasst ihr am Besten einen Helfer die Plaumen entsteinen und halbieren ;-)...sollte kein Helfer vorhanden sein, macht ihr das wohl besser schon bevor ihr den Teig macht.
Dann verteilt ihr den Teig auf einem gefetteten oder mit Backpapier ausgelegtem Backblech und und drückt die Pflaumen in Reih und Glied in den Teig.
Nun wird der Kuchen für 25 Minuten bei 160 Grad Umluft auf mittlerer Schiene im Ofen gebacken. In der Zwischenzeit knetet ihr aus den restlichen Zutaten die Streuseln. Wenn die 25 Minuten um sind, werden diese dann über das Blech gestreut und das Ganze wird noch mal für 25 Minuten bei gleicher Temperatur im Ofen gebacken. Und fertig ist dieser schnelle Pflaumenkuchen.