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Freitag, 7. März 2014

Low Carb Spinat-Lachs Röllchen

Hallo Ihr Lieben,
ich muss mich entschuldigen! War leider auch nach dem Urlaub seeeeehr sehr faul. Somit ist die Blogpause doch etwas länger als geplant ausgefallen. Erstmal kurz zum Urlaub. Es war toll, aber leider viel zu kurz. Ich liebe dieses Land (Meiko) einfach, vor allem Yucatan. Es ist einfach traumhaft dort. Sonne, Strand, Meer, Tiere, Natur, Kultur, Menschen, Essen, alles einfach TOP.
Vielleicht berichte ich bald auch mal von einigen Gerichten oder so aus Mexiko, habe natürlich alles fotografiert :-)
So 2014 soll aber etwas gesünder werden als das letzte Jahr und somit habe ich tatsächlich dieses Jahr noch nichts gebacken (viel zu wenig Zeit, da Sport), dafür aber einige neue "Koch"-Rezepte ausgetestet, die ihr jetzt mit Sicherheit nach und nach hier auf dem Blog finden werdet. Viele davon sind Low-Carb geeignet, sprich enthalten wenig Kohlenhydrate und sind mal was anderes als immer nur Salat etc. Zwischendurch wird aber bestimmt auch noch mal gebacken, allerdings wohl meist nur wenn es dann auch wirklich einen Anlass gibt :-)
Heute starte ich mit leckeren Spinat-Lachs Röllchen:

Was ihr benötigt:
  • 4 Eier
  • ca. 200 g Spinat gehackt (ich habe TK Spinat genommen)
  • ggf. etwas geriebenen Käse
  • 1 Päckchen Frischkäse (gerne Light)
  • Kräuter nach belieben
  • Knoblauch nach belieben
  • Meerrettich nach belieben
  • 200 g Räucherlachs
Als erstes taut ihr den Spinat kurz auf und drückt ihn in einem Sieb aus, dass er nicht mehr so wässrig ist.


Dann vermischt ihr den Spinat mit den Eiern in einer Schüssel und gebt noch etwas Salz hinzu. Nun verstreicht ihr die Masse auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech gleichmäßig, wer mag verteilt darauf noch etwas geriebenen Käse (ich habe es einmal mit und einmal ohne gemacht, viel Geschmack gibt der Käse nicht ab und macht die Sache nur unnötig fett, von daher lasse ich ihn zukünftig weg...aber ihr könnt es ja testen).


Das Ganze kommt nun für ca. 9 Minuten bei 170 Grad Umluft auf die mittlere Schiene des Ofens. Danach mit einem Küchentuch abgedeckt gut abkühlen lassen.



Während des Abkühlens könnt ihr schon mal den Frischkäse nach Geschmack vorbereiten. Ich habe etwas Knoblauch, einen halben Teelöffel Meerrettich und einige kleingehackte Kräuter untergemischt. Wenn dann die Ei-Spinat-Masse abgekühlt ist, löst sie vorsichtig vom Backpapier. Nun bestreicht ihr alles gut mit dem Frischkäse.

Nun verteilt ihr den Räucherlachs stückchenweise darauf.


 Nun rollt ihr das Ganze vorsichtig zusammen. Damit es leichter ist, habe ich mit die Spinat-Ei-Masse in vier gleichgroße Stücke geteilt. So werden die Röllchen nicht ganz so dick und es lässt sich deutlich leichter aufrollen.

Die Rollen dann in Alufolie oder Frischhaltefolie gewickelt, bis zum Verzehr in den Kühlschrank geben.

 
Kurz vor Verzehr dann die einzelnen Röllchen in ca 1 cm dicke Stücke schneiden und schön anrichten. Gesund, lecker und
schnell gemacht! Viel Spaß beim Nachmachen!

Sonntag, 24. November 2013

Zitronen Mini-Gugl

Heute ist der letzte Tag meiner zweiwöchigen Mini-Gugl Reihe. Ich hoffe für den ein oder anderen war etwas dabei...es wird aber mit Sicherheit in Zukunft noch das ein oder andere neue Rezept zu dem Thema geben ;-)
Heute ist meine Oma 80 geworden. Da sie zur Zeit im Krankenhaus ist, wollte ich etwas kleines selbstgemachtes mitbringen und da Omas ja meist nicht auf so ausgefallene Dinge stehen, gab es einen ganz einfachen Klassiker. Zitronen Mini Gugl.

Was ihr braucht (für 18 Stück):
  • etwas Butter zum Bestreichen der Form
  • 30 g Butter
  • 30 g Puderzucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 55 g Mehl
  • 25 ml Milch
  • 1/3 Pck. Zitronenabrieb oder gleiche Menge frischen Abrieb (schätze ca. 1 TL)
  • etwas Zitronensaft, je nach Geschmack
Zu Beginn schmelzt ihr die Butter und rührt den gesiebten Puderzucker + Vanillezucker ein. Dann schlagt ihr das Ei gut unter, bis eine feste Creme entsteht. Nun wird der Zitronenabrieb, Zitronensaft und Milch hinzugegeben. Ihr könnt zwischendurch mal probieren und je nach Geschmack noch mehr Abrieb oder Saft hinzugeben, bis es euch zitronig genug erscheint. Zum Schluss wird das gesiebte Mehl noch gut untergerührt. Dann den Teig mit Hilfe eines Spritzbeutels oder Gefirerbeutels in die eingebutterte Form füllen und bei 210 Grad Ober- und Unterhitze im vorgeheitzten Backofen im unteren Drittel des Backofens für ca. 10 - 11 Minuten backen. Nachdem auskühlen aus der Form trennen und nach belieben mit zum Beispiel Zuckerguss oder Candymelts dekorieren/bestreichen. Und fertig sind sie. Super einfach, super lecker! Hoffe meiner Oma haben sie geschmeckt und helfen beim gesund werden :-)

Freitag, 22. November 2013

After Eight Mini-Gugls

Weiter gehts mit meinen Minigugls. Wer es gerne Pfefferminzig mag bzw. auf After Eight steht, für den ist dieser Mini-Gugl bestimmt etwas. Habe mich gestern mal in der Stadt im Geschäft inspirieren lassen. Ab durch die Süßwarenabteilung und geschaut was ich mal in einem Mini-Guglhupf verarbeiten könnte. After Eight! Schnell hatte ich mich entschieden und kaum zu Hause angekommen gings los.

Was ihr braucht (für 18 Stück):
  • etwas Butter zum Bestreichen der Form
  • 30 g Butter
  • 40 g After Eight (es gehen natürlich auch die günstigen von Aldi und Co.)
  • 30 g Puderzucker
  • 1 Ei
  • 15 g Mehl
  • 30 g Weichweizengrieß
  • 1 TL Milch
  • 2 g Kakaopulver

Als erstes schmelzt ihr die Butter zusammen mit den After Eights in einem Topf bei geringer Temperatur. Wenn es flüssig ist rührt ihr den Puderzucker (gesiebt) gut unter und schlagt das Ei unter die Mischung bis ihr eine feste Creme habt. Dann fügt ihr einen Teelöffel Milchhinzu und siebt die restlichen Zutaten in den Teig. Das ganze zu einem Teig verrühren. Nun wird der Teig wie immer in einen Gefrierbeutel oder einen Spritzbeutel gegen und vorsichtig in die gefettete Form gespritzt. Die Backform gebt ihr nun in den vorgeheitzen Backofen bei 210 Grad Ober- und Unterhitze für 10-11 Minuten in den Ofen -  ins untere Drittel. Die Minis gut auskühlen lassen und erst dann aus der Form lösen. Wenn ihr sie zu früh versucht rauszuholen, brechen sie leicht, deshalb wartet lieber fünf Minuten länger. Dann je nach Belieben noch mit flüssiger Kuvertüre bestreichen, mit Puderzucker bestreuen oder einfach so genießen. Lasst es euch schmecken :-)...uns haben sie sehr gut geschmeckt...passen perfekt zum Kaffee oder Tee.

Mittwoch, 20. November 2013

Glühwein Mini-Gugl

Heute wird es noch mal etwas weihnachtlich oder besser winterlich in meiner Mini Gugl Reihe. Also wenn es kalt wird und die Zeit der Weihnachtsmärkte beginnt, gehört auf jeden Fall Glühwein dazu. Passend dazu, wenn man grad mal nicht auf dem Weihnachtsmarkt ist, sondern auf der Couch ist oder die Verwandtschaft zum Café zu Besuch hat, stelle ich euch heute diese super leckeren Minis vor: Glühwein-Mini Gugls.

Was ihr braucht (für 18 Stück):
  • etwas Butter zum Bestreichen der Form
  • 35 g Butter
  • 35 g Puderzucker
  • 1 Ei
  • 20 g dunkle Schokolade/Kuvertüre
  • 20 ml Glühwein
  • 2 g Zimt
  • 45 g Mehl
  • 3 g Kakao
Die Butter wird zusammen mit der Kuvertüre in einem Topf zerlassen/geschmolzen und dann der Puderzucker untergerührt. Dann schlagt ihr das Ei unter, bis das Ganze schön schaumig ist. Nun den Glühwein noch mit in die Creme geben und zum Schluss Mehl, Zimt und Kakao unterrühren. Im Grunde ist nun schon alles getan. Den Teig jetzt am Besten in einen Gefrierbeutel oder einen Spritzbeutel geben und in die eingebutterte Form geben und im vorgeheitzten Backofen im unteren Drittel bei 210 Grad Ober- und Unterhitze für ca. 10 Minuten backen. Nachdem die Minis abgekühlt sind, vorsichtig aus der Form nehmen und nach Wunsch noch Dekorieren. Ich habe sie diesmal so gelassen, wie sie sind. So waren sie super lecker...und sind bei meiner Mama als Mitbringsel sehr gut angekommen. Probiert es aus ;-)

Montag, 18. November 2013

Smarties Mini-Gugl

Sooooo...heute geht es wieder ein wenig zurück in die Kindheit. Da gab es bei meiner Oma, immer wenn wir zu Besuch waren Smarties....Mini Smarties. Ein Päckchen für mich und eins für meine Cousine. Auf der Verpackung gab es damals Bilder von Märchen, das weiß ich noch...Bilder gibt es immer noch, aber nicht mehr von Märchen. Wie auch immer ;-) Ich hab mir gedacht: Smarties und Mini Gugl, das passt.

Was ihr braucht (für 18 Stück):
  • etwas Butter für die Form
  • 1 Ei
  • 40 g Butter
  • 35 g Puderzucker
  • 20 ml Milch
  • 45 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 25g-30g Smarties Mini
Am Anfang wird die Butter zerlassen und dann mit dem gesiebten Puderzucker verrührt. Parallel trennt ihr das Ei, und schlag das Eiweiß steif. Dann gebt ihr das Eigelb zur Butter-Zuckermischung und schlagt das Ganze schaumig . Nun die Milch einrühren und das Mehl in den  Teig sieben und verrühren. Zwischendurch gebt ihr noch eine Prise Salz hinzu. Jetzt habt ihr einen Teig in den der Eischnee vorsichtig untergehoben wird Zum Schluss hackt ihr die Smarties noch klein, aber nicht zu klein, die Smarties brennen hinterher im Teig leicht an wenn sie zu klein sind. Diese dann auch noch vorsichtig in den Teig geben. Jetzt gebt ihr den Teig in einen Gefrierbeutel oder eine Spritztüte und füllt diesen vorsichtig in die eingefettete Form und backt die Minis nun für ca. 10-11 Minuten im unteresn Drittel bei 210 Grad Ober-/und Unterhitze im vorgeheitzten Backhofen. Ihr müsst aufpassen, weil die Smarties echt schnell anbrennen, also schaut schon mal öfter ob es noch gut ausschaut. Dann wenn die Gugls abgekühlt sind, könnt ihr sie vorsichtig aus der Form lösen und zum Beispiel noch mit Puderzucker bestreuen. Bei Kindern kommen diese leckeren kleinen Minis bestimmt super an. Probierts aus ;-)

Donnerstag, 14. November 2013

Käsegugl

Heute möchte ich euch den Käsegugl vorstellen. Ich bin generell nicht so der Käsekuchenfan. Ich esse nur einige wenige Käse- oder Schmandkuchen. Sie dürfen bloß nicht zu säuerlich werden und da ist für mich der Grad sehr sehr schmal. Die Käsegugls sind für meinen Geschmack gerade noch ok. Also denke ich für Käsekuchenfans ein echtes Highlight.

Was ihr benötigt (für 18 Minis):

  • etwas Butter zum Einsteichen der Silikonform
  • 1 Ei
  • 1,5 EL Butter (geschmolzen)
  • 130 g Magerquark
  • ca. 1 Messerspitze Zitronenabrieb (nach Geschmack)
  • 1 TL Weizengrieß
  • 20 g Puderzucker
  • 15 g Vanillepuddingpulver

Am Anfang trennt ihr die Eier und schlagt das Eiweiß richtig steif. Stellt dieses dann kurz beiseite. Dann vermischt ihr Quark mit der geschmolzenen Butter, dem Eigelb und falls ihr wollt mit Zitronenabrieb. Alles schön cremig rühren. Dann langsam Grieß, Puderzucker und Puddingpulver hizusieben und gut verrühren. Nun muss nur noch das Eiweiß untergehoben werden. Die Masse dann wie immer in einem Spritzbeutel oder einem Gefrierbeutel mit Loch vorsichtig in die eingebutterte Form spritzen. Vorsicht: Bitte nur ca. zu 2/3 füllen, da Sie etwas mehr als die anderen Gugls aufgehen.
Nun im vorgeheitzen Backofen bei 210 Grad Ober- und Unterhitze im oberen Drittel des Ofens für ca 12 Minuten backen. Beobachtet die Minis ab Schluss, vielleicht brauchen sie auch ein wenig kürzer oder länger. Dann gut auskühlen lassen und vorsichtig aus der Form "befreien". Das  aus der Form lösen ist mit etwas Geschick verbunden und nicht alle sehen vermutlich einwandfrei aus. Aber es ist mal eine nette Alternative zu den Standardgugls und wie schon gesagt für Käsekuchenliebhaber bestimmt ein kleines Highlight. Also viel Spaß beim nachbacken.

Dienstag, 12. November 2013

Mohn - Vanille Mini Guglhupf

Hallo ihr Lieben, heute gehts weiter mit meiner Minigulg-Reihe. Ich dachte mit, dass ich euch heute mal einen Klassiker ein ganz klein wenig abgewandelt vorstelle...der Likör 43 muss ja weg ;-) Also los geht:

Was ihr braucht (für 18 Stück):
  • etwas Butter zum bestreichen der Form
  • Abrieb von 1/4 Zitrone
  • 1/2 Vanilleschote
  • 35 g Puderzucker
  • 45.g Butter
  • 1 EL Likör 43
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz 
  • 20 g Mehl
  • 35 Weichweizengrieß
  • 1 EL Milch
  • 15 g Dampfmohn
Als erstes schmelzt ihr die Butter, Dann siebt ihr den Puderzucker in die Butter und verrührt das Danze gut. Währenddessen gebt ihr das Mark einer halben Vanilleschote und den Abrieb einer viertel Zitrone + den Likör 43 hinzu. Danach schlagt ihr ein Ei gut unter, bis die Masse richtig cremig ist. Wie immer kommt auch noch eine Prise Salz dazu. Nun wird das Mehl, der Weichweizengrieß untergerrührt. Gebt währenddessen die Milch hinzu. Am Schluss den Mohn unterheben. Dann den Teig wie immer am Besten in einen Spritzbeutel oder einen Gefrierbeutel mit Loch geben und die die Silikonform spritzen. Dann im vorgeheizten Backofen bei 210 Grad Ober- und Unterhitze im unteren Drittel ca.12 Minuten backen. Dann abkühlen lassen, aus der Form trennen, ggf. mit Puderzucker, Glasur oder ähnlichen dekorieren und dann genießen.
Ich fand diese Variante auch sehr lecker. Für Mohnliebhaber sicherlich ein Muss.


Montag, 28. Oktober 2013

California Roll - Sushi

Hallöchen ihr Lieben...ja, langsam aber sicher kehrt der Herbst ein. Weil Sonntag das Wetter ja nicht so dolle war, haben wir eigentlich den ganzen Tag nur abgehangen. Abends dann doch mal ein bisschen Sushi gemacht. Diesmal habe ich die California Roll gemacht. Ich versuche euch mal zu erklären wie ihr es macht.

Was ihr braucht (für 2 Personen):
  • 2 Noriblätter
  • 1 Tasse Sushi Reis
  • Räucherlachs oder frischer Fisch
  • ggf. Gurke, Avocado, Möhre o.ä.
  • 2 EL Frischkäse
  • 1 TL Mayo
Als erstes kocht ihr den Reis nach Packungsanweisung. Wenn er fertig ist und ein wenig abgekühlt ist gebt ihr ca. 3 gut gefüllte Esslöffel auf ein Noriblatt. Dann legt ihr ein Stück Frischhaltefolie oder einen Gefrierbeutel darauf und drückt noch mal alles gut fest. Nun dreht ihr das Ganze vorsichtig um. Ganz unten liegt nun die Folie, dann Reis, dann Noriblatt. Vermischt nun den Frischkäse mit der Mayo. Wenn ihr das gemacht habt, beschmiert ihr das Noriblatt großzügig damit und gebt nun  Fisch und/oder Gemüse in ein bis zwei Reihen darauf. Nun rollt ihr das Ganze vorsichtig zu einer Rolle zusammen. Wenn ihr eine Sushimatte habt, gebt diese auch in einen größeren Gefrierbeutel oder wickelt Frischhaltefolie drum. So verhindert ihr dass der Reis überall kleben bleibt ;-) Solltet ihr die Matte benutzen, legt ihr diese nachdem ihr das Noriblatt mit Reis bestrichen habt auf den Reis und dreht das Ganze um...dann alles wie gehabt. Ich bin das erste mal diesmal mit dieser Matte klargekommen. Dafür aber auch sehr gut. Ich konnte die Sushirollen richtig schön festdrücken. Werde es also in Zukunft wieder probieren.

Am Ende wenn ihr alles gerollt habt, wälzt ihr die Rolle noch in Sesam und schneidet dann die Rolle in ca 1-2 cm dicke "Scheiben". Schon sind wir fertig. Gar nicht so schwer ;-)  Dazu eignet sich wie immer bei Sushi, Wasabi...Aber vorsicht für die, die etwas empfindlicher sind: Das Zeug ist scharf. Und nun: Viel Spaß beim Nachmachen...

Donnerstag, 12. September 2013

Guacamole

Hola chicas y chicos. Mit dem Guacamole-Rezept werde ich am Blogevent von Schätze aus meiner Küche - Länderküche teilnehmen. Leider bekomme ich den Bannr nicht eingebunden, aber über diesen Link landet ihr auch auf ihrem Blog. :-) Hier werden nationale und Internationale Rezepte vorgestellt. Da ich selber zwei Mal in Mexiko war und es im Winter endlich wieder nach Mexiko geht möchte ich euch dieses super leckere und schnell zubereitete Rezept vorstellen. Ihr könnt es zu ALLEM essen. Traditionell natürlich mit Nachos, Tortillas, Fajitas usw. Aber auch zum Grillen, zu anderen Chips  zu Fleisch usw. Ich liebe es...und das Beste daran, es ist super gesund.

Was ihr braucht:
  • 1 reife Avocado (die dunklen sind meist schon reif, etwas teurer aber besser)
  • 1-2 Rispentomaten
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • ggf. einige Spritzer Zitronensaft
  • Pfeffer
  • Salz
Als erstes teilt ihr die Avocado in zwei Hälften und entfernt den Kern. Vorsicht, kann flutschig sein. Dann löffelt ihr das innere der Avocado in eine Schüssel und zerdrückt es gut mit einer Gabel. So lange zerdrücken bis es fast eine Art Creme ist. Nun die Tomaten in kleine Stücke schneiden und die Zwiebeln würfeln und unterrühren. Dann ein wenig Salz und Pfeffer hinzugeben und abschmecken. Zum Schluss noch nach Geschmack etwas Zitronensaft unterrühren. Die Säure verleiht dem Ganzen etwas erfrischendes, außerdem bleibt die Guacamole so schön grün. Und nun viel Spaß beim Nachmachen ;-) Viva Mexico.



Montag, 9. September 2013

Sushi

Heute werde ich euch Sushi, ganz einfach, vorstellen. Es gab gestern nämlich einen asiatischen Salat, den ich dann die Tage vorstellen werde und dazu Sushi. Ich hatte erst bedenken ob das mit meiner im megadicken Verband eingewickelten Hand funktioniert, aber er ist viel besser als sonst geworden. Das heißt ich muss zukünftig wohl immer meine rechte Hand "versteifen". ;-)

Was ihr braucht (für 2-3 Personen):
  • 1 große Tasse Sushireis
  • 3 Noriblätter
  • Fisch, Garnelen, Surimi nach Wahl (entweder sehr frisch oder z.B. Räucherlachs)
  • z.B. Möhre und Gurke in Streifen
  • Wasabipaste
Als erstes kocht ihr den Reis nach Anleitung. Gebt evtl ein klein wenig Weißweinessig (1 EL) und ein wenig Zucker hinzu.
Wenn der Reis fertig ist, lasst ihr ihn ein wenig abkühlen. Normalerweise nimmt man ja extra diese Matten zum einwickeln, ich mache es ohne, finde es viel leichter. Also bestreich ein Noriblatt ordentlich mit Reis. dann legt ihr eine Bahn zum Beispiel mit Fisch aus. Wenn ihr mögt, könnt ihr auch noch dünnes Gemüse  darauf geben. Nun rollt ihr das Ganze vorsichtig zusammen. Dann macht ihr das selbe mit den anderen Blättern. Wenn noch Reis über ist, könnt ihr diesen auch zu kleinen länglichen Klumpen zusammendrücken und legt ein Stück Lachs oben drauf. Zum Schluss schneidet ihr die Rollen in kleine Stücke und richtet das Ganze schön an. Traditionell wird Sushi mit Wasabipaste, Soja und Ingwer serviert. Soja und Ingwer ist in dem Fall nicht so meins. Wasabi dafür umso mehr...Aber Achtung zieht gut in die Nase :-)

Dienstag, 28. Mai 2013

Herzhafte Lachsmuffins - Leeeeecker

Heute mal was anderes. Ich habe mich mal an leckeren herzhaften Lachsmuffins probiert. Und ich muss sagen, warum immer süß...? Diese schmecken echt super. Besonders gut für die kleine Party als Snack geeignet.

Was ihr braucht (für ca. 12-15 Stück):
  • 200 g Räucherlachs
  • 250 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Schnittlauch
  • 50 g Öl (neutrales)
  • 2 Eier
  • 200 g Creme Fraiche
  • Salz 
  • Pfeffer
  • 100 g Emmentaler gerieben
Ihr schneidet am Anfang den Lacks in ganz kleine Stücke, dann mischt ihr in einer Schüssel Mehl, Lachs, Backpulver, Natron, Schnittlauch (klein gehackt), Salz, Pfeffer und Knoblauch (gepresst oder klein gehackt).
In einer anderen Schüssel verquirlt ihr Öl, Eier, Creme Fraiche, nur kurz bis sich alles verbunden hat. Nun gibt man das Flüssige zur Mehlmischung und verrührt das Ganze, nur so lange bis alles "nass" ist. Zum Schluss gebt ihr noch 50 g geriebenen Käse hinzu...ich hatte auch noch etwas Parmesan im Haus, den habe ich auch noch dazu gegeben. Nun kommt der Teig in Muffinförmchen, der Rest Käse oben drauf und bei 180 Grad  für 20-25 Minuten in den Ofen. Leeeeeeecker! :-)

Montag, 8. April 2013

Lachsröllchen

Ihr Lieben, hoffe ihr hattet ein schönes Wochenende. Meins war super :-)...aber das ist ein anderes Thema ;-)
Heute will ich euch die leckeren Lachsröllchen vorstellen. Für Parties oder so ein tolles Fingerfood.
Schaut selbst!
 
Lachsröllchen
Da ich das Ganze noch nie nach Rezept gemacht habe, versuche ich es ungefähr wiederzugeben, so dass ihr es hinbekommt:

Was ihr benötigt:
  • 1 große Tasse Mehl
  • 2 Eier
  • ca. 150 ml Milch ggf. mehr
  • 1 EL Zucker
  • Prise Salz
  • 1 Packung Räucherlachs
  • 1 Packung Frischkäse
  • Kräuter nach Wahl




Jetzt macht ihr als erstes aus Mehl, Eiern, Milch, Zucker und Salz einen Teig. Der Teig sollte relativ flüssig sein. Falls ihr öfter Crepes oder Pfannkuchen macht, macht den Teig am Besten wie gewohnt. Da ich es wirklich immer nach Gefühl mache, sind das ungefähre Angaben. Schaut einfach wie der Teig wird und gebt ggf. einfach noch etwas Milch zu, falls er zu fest ist. Nun erhitzt ihr eine Pfanne und macht euch aus dem Teig dünne Crepes. Ich nehme dazu immer eine große Pfanne mit 28 cm Durchmesser und eine Suppenkelle, mit der ich den Teig langsam in die heiße Pfanne gebe. Die Pfanne schwenke ich dann so lang hin und her, bis der Teig gleichmäßig verteilt ist. Nach ca zwei Minuten wende ich den Crepe und lasse ihn von der anderen Seite auch noch mal ca zwei Minuten gold braun werden. Da erfahrungsgemäß der erste immer in die Hose geht und einige zwischendurch auch nicht so schön werden, mache ich immer ein paar mehr und wähle am Ende die schönsten 4-5 aus. Den Rest kann man ja dann so essen. Während die Crepes abkühlen (ich lege zwischen die einzelnen Crepes immer ein Zewa), bereitet ihr einen Kräuterfrischkäse aus dem Frischkäse und Kräutern nach Wahl, ggf. Knoblauch vor. Ich nehme immer, wenn ich keine frischen Kräuter zur Hand habe, TK 8-Kräuter. Die sind echt eine gute Alternative.
Wenn nun die Crepes ausgekühlt sind bestreicht ihr sie dünn mit dem Frischkäse, verteilt einige kleine Stücke Lachs auf dem Crepes und rollt diesen zusammen. Das macht ihr nun auch mit den anderen Crepes. Am Schluss schneidet ihr aus der großen Rolle 2 cm dicke Röllchen ab und richtet das Ganze evt.l nett auf einem Teller mit Salat oder ähnlichem an. Eignet sich übrigens perfekt für Parties oder so als Fingerfood. Es waren immer alle begeistert und die Dinger waren im Nu weg.

Tipp:
  1. Wer mag kann in den Teig auch Spinat geben. Schmeckt auch super!
  2. Wer faul ist, kann auch fertigen Kräuterfrischkäse kaufen
  3. Probiert es auch mit anderen Frischkäsevariationen aus. Ich habe z.B. Wasabi dazu gemischt. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt....Gibt ja auch so viele fertige Sorten Frischkäse...da lässt sich was Nettes zaubern.