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Montag, 7. April 2014

Vegane Znoodles Bolognese - muss auch mal getestet werden

Ich bin ja im Moment total begeistert von den Zucchini Nudeln alias Znoodles. Die schmecken mir glaube ich fast noch besser als richtige Nudeln und ich teste gerade sämtliche Variationen, weil sie ja auch super gesund sind. Heute habe ich dann mal die wirklich komplett vegane Variante ausprobiert. KOMPLETT. Das war das erste mal, dass ich bewusst auf alles tierische verzichtet habe.

Was ihr benötigt (für 2 Personen):
  • 3-4 Zucchinis
  • 200 g Tofu (ich habe diesmal Kräutertofu verwendet)
  • Sojasauce
  • "Pizzatomaten mit Kräutern"
  • Tomatenmark
  • 5-6 getrocknete Tomaten in Öl
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Sojasahne
  • Mandelmehl
Als erstes zerbröselt ihr den Tofu und mariniert ihnr mit na 3 EL Sojasauce. Dann nehmt ihr einen Topf oder eine Pfanne, erhitzt diese gut und gebt etwas Olivenöl hinein. Nun wird das Tofu gut angebraten. Es  muss immer wieder "verrührt" werden, damit es nicht anbrennt. das Tofu brauch ca. 10-15 Minuten. Dann sollte es bräunlich und leicht knusprig sein. Gebt nun eine klein gehackte Zwiebel und eine klein gehackte Knoblauchzehe hinzu und schwitzt diese kurz mit an. Parallel dazu habe ich die getrockneten Tomaten ganz klein gehackt. Diese werden nun auch noch in den Topf gegeben und 1-2 Esslöffel Tomatenmark. Alles kurz anschwitzen. Dann die Pizzatomaten hinzugeben. Immer wieder gut umrühren. Dann noch etwas Sojasahne unterrühren (Menge je nach Geschmack). Sollte es zu fest sein einfach noch einen Schuss Wasser hinzugeben. Alles nach Bedarf noch würzen und abschmecken (mit Pfeffer, Paprika, Salz, Kräuter). Bei geringer Hitze weiter köcheln lassen.
Nun die Zucchinis am Besten mit Hilfe des Spiralschneiders zu Spaghettis verarbeiten und kurz bei hoher Temperatur anbraten. 

Jetzt kann alles angerichtet werden. Als Parmesanersatz, könnt ihr Mandelmehl nehmen. Sieht super aus und schmeckt gut.

Fazit: Ich bin echt begeistert. Hatte schon öfter mal Tofubolognese. Fand sie immer OK. Heute war sie aber echt genial. Wichtig ist anscheinend wirklich, dass der Tofu lange und ausgiebig angebraten wird. Also nicht ungeduldig sein!!! Und das Beste, das Gericht ist super Eiweißreich, also LowCarb geeignet. LECKER! Probiert es aus. :-)

Samstag, 15. März 2014

Zucchini Nudeln Bolognese alias Znoodles Bolognese


Ich mag Nudeln sehr gerne. Allerdings sind die mit LowCarb oder NoCarb absolut nicht vereinbar. Da ich es dieses Jahr aber sehr gut bislang geschafft habe zumindest zu Hause irgendwie wenn möglich auf Kohlenhydrate zu verzichten, muss aber für Abwechslung und Alternativen gesorgt sein. Bei der Suche nach Alternativen bin ich auf die sogenannten Znoodles gestoßen. Da es mir aber zu lästig ist diese immer per Hand herzustellen, habe ich mir Hilfe geholt bzw. bestellt :-) Und hier ist das tolle Ding:


Der Lurch Spirali -Spiralschneider. Super coll, wie ich finde. Im Handumdrehen werden aus sämtlichen Gemüsesorten Spaghetti, dünne oder dicke Spiralen hergestellt. Ich bin echt begeistert. Das Teil ist nicht ganz günstig (27 Euro bei Amazon) aber lohnt sich...Achja, es ist viel stabiler als es aussieht und die Reinigung ist auch easy. Und: Ich finde Zucchini als Ersatz für die normale Nudel ist echt super. Geschmacklich und auch von der Konsistenz ist es echt eine Alternative...und vor allem GESUND. Heute stelle ich euch die LowCarb Variante der normalen Spaghetti Bolognese vor...übrigens auch mal wieder recht wenig Fett in meinem Rezept :-)

Was ihr benötigt (für 2 Personen):
  • 4 Zucchinis
  • 500 g Tartar
  • 1 Zwiebel
  • ggf. Knoblach
  • 1 Dose gestückelte Tomaten
  • 1 Tube Tomatenmark (ich habe direkt welches mit Kräutern genommen)
  • Rama Cremefine - 7 % Fett (alternativ Sahne - dementsprechend fetter oder Milch -  noch fettarmer)
  • Pfeffer, Salz, Paprikagewürz, Kräuter
  • ggf. 1 Möhre
Zu Beginn wird die Bolognese vorbereitet. Gebt dazu etwas Öl in eine Pfanne/Topf. Gebt die vorher gewürfelten Zwiebeln dazu und schwitzt diese kurz an.gebt dann das Tartar hinzu und bratet es auch gut an. Schwitzt außerdem ca. eine halbe Tube Tomatenmark kurz mit an. Solltet ihr Knoblauch verwenden, gebt ihr den zusammen mit den Zwiebeln in die Pfanne. Wenn das Ganze gut angebraten ist, könnt ihr nach Geschmack würzen und und die gestückelten Tomaten hinzugeben. Nun etwas köcheln lassen ggf. etwas Wasser hinzugeben und Cremefine, Menge je nach Belieben. Die Sauce darf nicht ganz so flüssig sein wie bei normalen Nudeln, da die Znoodles nachwässern auf dem Teller. Sollte die Sauce zu flüssig sein, gebt noch etwas Tomatenmark hinzu oder reibt eine Möhre in die Sauce. Nun könnt ihr alles noch mal mit Gewürzen und Kräutern abschmecken. Während die Sauce jetzt noch etwas einkocht, könnte ihr die Zucchinispaghettis mit dem Spiralschneider vorbereiten. 4 Zuchinis ergibt eine große Menge Nudeln. Sieht aber mehr aus als es ist. Diese gehen noch ein wenig ein. Die Znoodles bratet ihr nun nur ganz Kurz in einer Pfanne mit etwas Öl an (lediglich um sie kurz zu erhitzen). Dann könnt ihr auch schon anrichten...Natürlich passt ein leckerer Parmesan super dazu. Also ich bin total begeistert von dieser Variante von Nudeln und es wird sie mit Sicherheit noch oft geben...Einfach lecker!



Freitag, 7. März 2014

Low Carb Spinat-Lachs Röllchen

Hallo Ihr Lieben,
ich muss mich entschuldigen! War leider auch nach dem Urlaub seeeeehr sehr faul. Somit ist die Blogpause doch etwas länger als geplant ausgefallen. Erstmal kurz zum Urlaub. Es war toll, aber leider viel zu kurz. Ich liebe dieses Land (Meiko) einfach, vor allem Yucatan. Es ist einfach traumhaft dort. Sonne, Strand, Meer, Tiere, Natur, Kultur, Menschen, Essen, alles einfach TOP.
Vielleicht berichte ich bald auch mal von einigen Gerichten oder so aus Mexiko, habe natürlich alles fotografiert :-)
So 2014 soll aber etwas gesünder werden als das letzte Jahr und somit habe ich tatsächlich dieses Jahr noch nichts gebacken (viel zu wenig Zeit, da Sport), dafür aber einige neue "Koch"-Rezepte ausgetestet, die ihr jetzt mit Sicherheit nach und nach hier auf dem Blog finden werdet. Viele davon sind Low-Carb geeignet, sprich enthalten wenig Kohlenhydrate und sind mal was anderes als immer nur Salat etc. Zwischendurch wird aber bestimmt auch noch mal gebacken, allerdings wohl meist nur wenn es dann auch wirklich einen Anlass gibt :-)
Heute starte ich mit leckeren Spinat-Lachs Röllchen:

Was ihr benötigt:
  • 4 Eier
  • ca. 200 g Spinat gehackt (ich habe TK Spinat genommen)
  • ggf. etwas geriebenen Käse
  • 1 Päckchen Frischkäse (gerne Light)
  • Kräuter nach belieben
  • Knoblauch nach belieben
  • Meerrettich nach belieben
  • 200 g Räucherlachs
Als erstes taut ihr den Spinat kurz auf und drückt ihn in einem Sieb aus, dass er nicht mehr so wässrig ist.


Dann vermischt ihr den Spinat mit den Eiern in einer Schüssel und gebt noch etwas Salz hinzu. Nun verstreicht ihr die Masse auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech gleichmäßig, wer mag verteilt darauf noch etwas geriebenen Käse (ich habe es einmal mit und einmal ohne gemacht, viel Geschmack gibt der Käse nicht ab und macht die Sache nur unnötig fett, von daher lasse ich ihn zukünftig weg...aber ihr könnt es ja testen).


Das Ganze kommt nun für ca. 9 Minuten bei 170 Grad Umluft auf die mittlere Schiene des Ofens. Danach mit einem Küchentuch abgedeckt gut abkühlen lassen.



Während des Abkühlens könnt ihr schon mal den Frischkäse nach Geschmack vorbereiten. Ich habe etwas Knoblauch, einen halben Teelöffel Meerrettich und einige kleingehackte Kräuter untergemischt. Wenn dann die Ei-Spinat-Masse abgekühlt ist, löst sie vorsichtig vom Backpapier. Nun bestreicht ihr alles gut mit dem Frischkäse.

Nun verteilt ihr den Räucherlachs stückchenweise darauf.


 Nun rollt ihr das Ganze vorsichtig zusammen. Damit es leichter ist, habe ich mit die Spinat-Ei-Masse in vier gleichgroße Stücke geteilt. So werden die Röllchen nicht ganz so dick und es lässt sich deutlich leichter aufrollen.

Die Rollen dann in Alufolie oder Frischhaltefolie gewickelt, bis zum Verzehr in den Kühlschrank geben.

 
Kurz vor Verzehr dann die einzelnen Röllchen in ca 1 cm dicke Stücke schneiden und schön anrichten. Gesund, lecker und
schnell gemacht! Viel Spaß beim Nachmachen!

Sonntag, 15. September 2013

Pizza mal anders - Hackfleischpizza

Da der Urlaub naht ;-) wird bei uns im Moment mal wieder öfter relativ gesund gelebt und zumindest in der Woche oft auf Kohlenhydrate weitestgehenst verzichtet...Da ich aber ja Pizza liebe und nicht ohne kann musste eine Alternative her. Ein wenig hin und her überlegt. Dann kam mir die Idee mal Hackfleischpizza auszutesten. Ich muss sagen sie ist echt lecker. Man kann sie natürlich nicht mit der originalen Pizza vergleichen aber es ist eine Alternative.

Was ihr benötigt (für ein Blech):
  • 700 g - 800 g Tartar (oder Rinderhackfleisch)
  • evtl. Erbsen und Mais
  • 3 Eier
  • Pfeffer, Salz, Paprikagewürz, Oregano
  • 1/2 Dose Pizzatomaten oder Tomatensauce
  • Belag nach Wahl ( bei uns gab es Thunfisch, Schinken, Tomaten)
  • nach Bedarf geaspelter Käse oder Mozarella
Als erstes kurz zur Erklärung: Ich nehme gerne Tartar, da er deutlich weniger fett hat. Tartar ist zwar ein wenig teurer als normales Hackfleisch, kauft man ja aber auch nicht jeden Tag, manchmal darf man sich ja auch mal was gönnen.

Ihr gebt nun das Tartar oder Hackfleisch in eine Schüssel, gebt die Eier, evtl. ein wenig Mais und Erbsen sowie Salz, Pfeffer, Paprikagewürz und sonstige Gewürze nach Wahl und vermischt das Ganze zu einem Teig. Jetzt wird der Teig auf einem Blech verteilt. Ein Nudelholz hilft bei der gleichmäßigen Verteilung ;-)
Das Hack wird nun bei ca. 200 Grad auf der mittleren Schiene im Ofen für 10 Minuten vorgegart. Dann holt ihr das Blech noch mal aus dem ofen und belegt den "Pizzaboden" wie gewohnt. Dann kommt das Ganze noch mal für ca 20 Minuten in den Ofen. Und schon ist die Pizza fertig! Guten Appetit und viel Spaß beim Nachmachen!

Donnerstag, 12. September 2013

Guacamole

Hola chicas y chicos. Mit dem Guacamole-Rezept werde ich am Blogevent von Schätze aus meiner Küche - Länderküche teilnehmen. Leider bekomme ich den Bannr nicht eingebunden, aber über diesen Link landet ihr auch auf ihrem Blog. :-) Hier werden nationale und Internationale Rezepte vorgestellt. Da ich selber zwei Mal in Mexiko war und es im Winter endlich wieder nach Mexiko geht möchte ich euch dieses super leckere und schnell zubereitete Rezept vorstellen. Ihr könnt es zu ALLEM essen. Traditionell natürlich mit Nachos, Tortillas, Fajitas usw. Aber auch zum Grillen, zu anderen Chips  zu Fleisch usw. Ich liebe es...und das Beste daran, es ist super gesund.

Was ihr braucht:
  • 1 reife Avocado (die dunklen sind meist schon reif, etwas teurer aber besser)
  • 1-2 Rispentomaten
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • ggf. einige Spritzer Zitronensaft
  • Pfeffer
  • Salz
Als erstes teilt ihr die Avocado in zwei Hälften und entfernt den Kern. Vorsicht, kann flutschig sein. Dann löffelt ihr das innere der Avocado in eine Schüssel und zerdrückt es gut mit einer Gabel. So lange zerdrücken bis es fast eine Art Creme ist. Nun die Tomaten in kleine Stücke schneiden und die Zwiebeln würfeln und unterrühren. Dann ein wenig Salz und Pfeffer hinzugeben und abschmecken. Zum Schluss noch nach Geschmack etwas Zitronensaft unterrühren. Die Säure verleiht dem Ganzen etwas erfrischendes, außerdem bleibt die Guacamole so schön grün. Und nun viel Spaß beim Nachmachen ;-) Viva Mexico.



Mittwoch, 11. September 2013

Asiatischer Glasnudelsalat

Heute will ich euch dann mal den zweiten Teil unseres Essens von Sonntag vorstellen. Es gab Asiatischen Glasnudelsalat. Ist auf jeden Fall mal etwas anderes und mal eine Alternative zu den Standardsalaten...Es wird ihn bestimmt noch mal geben. Ich habe das Ursprungsrezept ein wenig abgewandelt, so dass ich euch meine Variante vorstelle :-)


Was ihr braucht (für 3-4 Personen):

  • 125 g Glasnudeln
  • 400 g Hähnchenbrustfilet
  • 10 - 15 Garnelen
  • 200 g - 250 g dünne Bohnen
  • Thaibasilikum je nach Geschmack
  • 2 Limetten
  • 1 Chili
  • ca. 4 Frühlingszwiebeln
  • 2 Schalotten
  • 2-3 EL Fischsauce


Als erstes gebt ihr das Hähnchenbrustfilet in einen Topf, bedeckt es mit Wasser, gebt eine Limette in Scheiben geschnitten hinzu und lasst das Ganze ca 20 Minuten kochen. Parallel bereitet ihr die Glasnudeln nach Packungsanleitung zu. Dann die Bohnen halbieren und bissfest garen, außerdem die Garnelen kurz in kochendem Wasser garen. Wenn die Hähnchenbrust fertig ist, lasst ihr dieses zunächst ein wenig auskühlen. Von dem "Kochwasser" nehmt ihr ca. 60 ml ab...dies benötigt ihr später noch mal.
Nun gebt ihr die Nudeln in eine Salatschüssel, zupft das Hähnchenfilet in kleine Stücke und gebt es hinzu, schneidet die Garnelen in kleine Stücke und gebt sie hinzu. Danach die Bohnen hinzugeben. Nun schneidet ihr die Schalotten in kleine Würfel, die Frühlingszwiebel in kleine Ringe und die Chili in kleine Stücke und gebt sie zum Salat hinzu. Außerdem wird das Thaibasilikum klein gehackt und in den Salat gegeben. Ich habe ca. 20 Blätter verwendet. Mehr wäre mir persönlich dann zu dominant.
Zum Schluss wird das Dressing zubereitet aus Fischsauce, dem Saft einer Limette und den 60 ml abgeschöpften Kochwasser. Alles gut vermengen und unter den Salat heben. Nun noch ein wenig durchziehen lassen.

Fazit: Der Salat ist wirklich mal eine leckere Alternative und ist schnell zubereitet. Kann ich weiterempfehlen :-)

Montag, 9. September 2013

Sushi

Heute werde ich euch Sushi, ganz einfach, vorstellen. Es gab gestern nämlich einen asiatischen Salat, den ich dann die Tage vorstellen werde und dazu Sushi. Ich hatte erst bedenken ob das mit meiner im megadicken Verband eingewickelten Hand funktioniert, aber er ist viel besser als sonst geworden. Das heißt ich muss zukünftig wohl immer meine rechte Hand "versteifen". ;-)

Was ihr braucht (für 2-3 Personen):
  • 1 große Tasse Sushireis
  • 3 Noriblätter
  • Fisch, Garnelen, Surimi nach Wahl (entweder sehr frisch oder z.B. Räucherlachs)
  • z.B. Möhre und Gurke in Streifen
  • Wasabipaste
Als erstes kocht ihr den Reis nach Anleitung. Gebt evtl ein klein wenig Weißweinessig (1 EL) und ein wenig Zucker hinzu.
Wenn der Reis fertig ist, lasst ihr ihn ein wenig abkühlen. Normalerweise nimmt man ja extra diese Matten zum einwickeln, ich mache es ohne, finde es viel leichter. Also bestreich ein Noriblatt ordentlich mit Reis. dann legt ihr eine Bahn zum Beispiel mit Fisch aus. Wenn ihr mögt, könnt ihr auch noch dünnes Gemüse  darauf geben. Nun rollt ihr das Ganze vorsichtig zusammen. Dann macht ihr das selbe mit den anderen Blättern. Wenn noch Reis über ist, könnt ihr diesen auch zu kleinen länglichen Klumpen zusammendrücken und legt ein Stück Lachs oben drauf. Zum Schluss schneidet ihr die Rollen in kleine Stücke und richtet das Ganze schön an. Traditionell wird Sushi mit Wasabipaste, Soja und Ingwer serviert. Soja und Ingwer ist in dem Fall nicht so meins. Wasabi dafür umso mehr...Aber Achtung zieht gut in die Nase :-)

Sonntag, 8. September 2013

Schweinefilet mit Pesto im Speckmantel

...soooo ihr Lieben....habe mir mehr oder weniger eine kleine Sommerpause gegönnt, wie ihr wohl gemerkt habt. Im Sommer war es mir echt zu warm micht stundenlang in die Küche zu stellen :-) Jetzt kommt hinzu, dass ich Montag eine Operation an meiner rechten Hand hatte und somit wieder vermutlich einige Wochen eingeschränkt bin. Aber ich habe noch ein bisschen was in Reserve, so dass ich mich heute mit einem meiner Lieblingsrezepte zurückmelde. Es ist wirklich der Hammer und ihr müsst es ausprobieren. Allerdings braucht ihr ein wenig Fingerspitzengefühl und Geduld.
Was ihr braucht (für 2 Personen):

  • 1 Stück Schweinefilet ca. 500 g - 600 g
  • Pesto (egal ob rot oder grün)
  • 6-8 Scheiben Sandwichtoast
  • 2 Packungen Frühstücksbacon
 
Als erstes bratet ihr das Schweinefilet in einer Pfanne scharf von allen Seiten an. In der Zeit könnt ihr schon mal die Krusten vom Toastbrot abschneiden und die Scheiben mit einem Nudelholz platt rollen. Dann legt ihr euch schon mal überlappend 3-4 Toastscheiben nebeneinander und 2 hintereinander und rollt hier am Besten auch noch mal mit dem Nudelholz drüber, damit das Ganze etwas gefestigt wird. Wenn ihr genug Arbeitsfläche habt, könnt ihr auch schon mal daneben den Speck vorbereiten. Diesen legt ihr auch leicht überlapend nebeneinander, so dass es für die Länge des Filetstücks reicht. Einige Speckscheiben könnte ihr auch quer drauf legen um dem Ganzen etwas Stabilität zu verleihen.

Wenn nun Das Filet von allen Seiten angebraten ist, reibt ihr es großzügig mit Pesto ein, legt es auf die Toastscheiben und rollt es vorsichtig damit ein. Dann auf den Speck und damit fest umwickeln...Das erfodert ein klein wenig Geduld und Fingerspitzengefühl, geht aber wenn man ruhig bleibt dann doch recht gut.

Nun gebt ihr das eingewickelte Schweinefilet bei 175 Grad auf der mittleren Schiene für 30 Minuten in den Backofen und das Fleisch ist PERFEKT und kann serviert werden. Es schmeckt einfach super super lecker. Ich sag es euch, probiert es aus!




Mittwoch, 19. Juni 2013

Mediteraner Nudelsalat

Bei dem super Wetter ist natürlich Grillen angesagt. Oft machen wir einfach nen schnellen grünen Salat dazu, aber ich hatte mal Lust auf was anderes. Nudelsalat. Aber diesen Standardnudelsalat, welchen man im Grunde immer macht, wollte ich irgendwie nicht. Wollte mal was neues ausprobieren. Habe mich dann an einen leckeren Salat erinnert, den ich mal auf einer Party gesehen hatte und habe diesen mal versucht nachzumachen...ist ganz gut gelungen. Schmeckte echt super lecker und ist halt mal was anderes.

Was ihr benötigt:
  • 250 g Vollkornfarfalle (oder andere Vollkornnudeln)
  • 1/2 Tube Tomatenmark
  • 1/2 Feta
  • 1/2 Glas getrocknete Tomaten in Öl
  • schwarze Oliven nach Geschmack (ich habe ca. 20 Stück genommen)
  • Zucker
  • 50 g Pinienkerne
  • 3/4 Bund Rucola
  • Pfeffer u. Salz
  • Olivenöl
  • Balsamico
Als erstes kocht ihr die Nudeln.Parallel dazu schneidet ihr die Tomaten klein, gebt Tomatenmark hinzu, den Feta in kleinen Stücken und  zerdrückt das Ganze mit einer Gabel zu einer Art Pesto. Gebt nach Bedarf Olivenöl oder das Öl der getrockneten Tomaten hinzu. Dann 1-2 TL (nach Geschmack) Balsamico hinzugeben und das Pesto mit Salz und Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken. Nun gebt ihr die Oliven, welche vorher auch in kleine Stücke geschnitten wurden hinzu. Sobald die Nudeln fertig gekocht sind, lasst ihr sie ein wenig auskühlen und  gebt diese noch lauwarm zu dem Pesto. Jetzt müsst ihr das Ganze schon mal gut vermischen und wenn möglich einige Stunden ziehen lassen. Ich hab den Salat recht spontan gemacht, daher konnte ich ihn nur 1 Stunde ziehen lassen...schmeckte aber trotzdem am Ende.
Kurz bevor der Salat gegessen wird, wird der Rucola in kleinen Stücken untergemengt und zum Schluss noch die Pinienkerne, welche vorher kurz angeröstet wurden. Schon ist der Salat fertig. Geht im Grunde super schnell. Schmeckt toll und vor allem mal anders! Bestens für Parties oder zum Grillen geeignet.

Freitag, 7. Juni 2013

Bulgursalat

Heute möchte ich euch einen echt lecker Salat vorstellen. Das Rezept habe ich von einer Türkin und ich liebe diesen Salat. Er schmeckt halt mal ein wenig anders. Super geeignet auch zum Grillen oder so.

Was ihr braucht:
  • 250g Bulgur (fein)
  • 50 g Tomatenmark
  • 2 Paprikaschoten (gelb und rot)
  • 5 Tomaten
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 Bund Petersilie (glatt)
  • Paprikagewürz (rosenscharf)
  • Salz
  • 1 Zitrone
  • 2 Knoblauchzehen

Ihr gebt den Bulgur in den Topf und gebt so viel Wasser hinzu bis er gut bedeckt ist. Dann kocht ihr ihn auf und lasst ihn bei geringer Hitze kurz quellen...dauert ca. 5-10 Minuten. Währenddessen gebt ihr das Tomatenmark hinzu und rührt es unter. Dann lasst ihr den Bulgur gut auskühlen. In der Zeit könnt ihr das Gemüse klein schneiden. Tomaten und Paprila werden in sehr kleine Würfel geschnitten. Petersilie klein gehackt. Frühlingszwiebeln klein schneiden.

Wenn der Bulgur erkaltet ist gebt ihr die anderen Zutaten hinzu, gebt noch den Saft einer Zitrone und 2 gepresste Knoblauchzehen hinzu. Dann würzt ihr das Ganze noch nach Geschmack mit Paprika und Salz. Ich gebe immer noch gerne einen Schuss scharfe mexikanische Sauce hinzu, geht bestimmt auch Tabasco oder so. Das gibt dem Salat noch den "besonderen Kick".

Ich finde den Salat echt super lecker und bis jetzt ist er auch immer gut angekommen :-)

Dienstag, 28. Mai 2013

Herzhafte Lachsmuffins - Leeeeecker

Heute mal was anderes. Ich habe mich mal an leckeren herzhaften Lachsmuffins probiert. Und ich muss sagen, warum immer süß...? Diese schmecken echt super. Besonders gut für die kleine Party als Snack geeignet.

Was ihr braucht (für ca. 12-15 Stück):
  • 200 g Räucherlachs
  • 250 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Schnittlauch
  • 50 g Öl (neutrales)
  • 2 Eier
  • 200 g Creme Fraiche
  • Salz 
  • Pfeffer
  • 100 g Emmentaler gerieben
Ihr schneidet am Anfang den Lacks in ganz kleine Stücke, dann mischt ihr in einer Schüssel Mehl, Lachs, Backpulver, Natron, Schnittlauch (klein gehackt), Salz, Pfeffer und Knoblauch (gepresst oder klein gehackt).
In einer anderen Schüssel verquirlt ihr Öl, Eier, Creme Fraiche, nur kurz bis sich alles verbunden hat. Nun gibt man das Flüssige zur Mehlmischung und verrührt das Ganze, nur so lange bis alles "nass" ist. Zum Schluss gebt ihr noch 50 g geriebenen Käse hinzu...ich hatte auch noch etwas Parmesan im Haus, den habe ich auch noch dazu gegeben. Nun kommt der Teig in Muffinförmchen, der Rest Käse oben drauf und bei 180 Grad  für 20-25 Minuten in den Ofen. Leeeeeeecker! :-)

Freitag, 26. April 2013

Pizza - Pizzateig aus dem Brotbackautomaten (BBA)

So ihr Lieben, manchmal fehlt einfach die Zeit um hier zu bloggen, deshalb kommt manches etwas verzögert, nehmt es mir nicht übel :-) Vorgestern gab es Pizza bei uns! Ich liebe Pizza und kann gar nicht genug davon bekommen. Vielleicht kennt ihr das?!  Heute verrate ich euch ein echt super Rezept, welches für den Brotbackautomaten geeignet ist. Ich verwende es schon seit Jahren und bin immer wieder aufs Neue begeistert. Macht es einfach nach. Wirklich super easy...Wenn ihr keinen Brotbackautomaten habt, holt euch einen. Echt toll die Dinger.

Was ihr braucht:

  • 300 ml Wasser
  • 3/4 TL Salz
  • 1 EL Olivenöl
  • 450 g Mehl
  • 2 TL Zucker
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • Tomatenm, passierte Tomaten, Tomatenstücke o.ä.
  • Käse (am Besten Mozarella)
  • Belag nach Wahl
  • Oregano

Ihr gebt die Zutaten in der oben genannten Reihenfolge in den Brotbackautomaten. Die Wassermenge kann variieren, je nach Härte des Wassers etc. Bei mir reichen meist schon 250 ml Wasser. Nun stellt ihr das Gerät auf das Teigprogramm, welches meist für 90 Minuten läuft. Bleibt am Anfang dabei stehen und kontrolliert nochmal wie der Teig wird. Wird er zu nass, gebt noch etwas Mehl bei (das ist bei mir meist der Fall), wird er zu trocken fügt einige Tropfen Flüssigkeit hinzu. Und nun lasst die Machine arbeiten. Ihr werdet sehen, der Teig geht super auf und wird grandios.
Die Menge reicht ca. für ein Blech. Ich nutze aber immer zwei 24er Pizzableche, somit bleibt noch Teig über, welchen ich einfach zu Pizzabrötchen verarbeite :-)
Wenn der Teig fertig ist, holt ihr ihn aus dem Behälter raus und knetet ihn noch mal kräftig durch. Wichtig: Mehl auf der Arbeitsfläche nicht vergessen!



Gleichzeitig heizt ihr den Ofen auf Ober- und Unterhitze auf höchster Temperatur vor. Nun könnt ihr den Teig ausrollen. Ich mag gerne die amerikanische Variante, dicken Boden...Wenn ihr den Teig dünn haben wollt, rollt ihn sehr dünn aus, denn er geht noch ein bisschen auf.

 
Nun mit Tomaten bestreichen, Käse drauf verteilen und nach Belieben belegen.


Dann für 10-12 Minuten auf die Mittlere Schiene in den Ofen.  Ich sag euch es wird grandios lecker.Falls ihr mögt, könnt ihm zum Schluss auch noch Oregano über die Pizza streuen.





Falls ihr Teig über habt, formt einfach kleine Brötchen draus, diese könnt ihr auch nach Belieben füllen. Auch super lecker :-)


Jetzt wünsche ich guten Apetitt!!!


...tu ich den Beitrag jetzt in die Backwelt oder in die Kochwelt??? ;-) Ganz schön verzwickt...ich tu ihn mal in beides :-)

Dienstag, 16. April 2013

Bärlauchcremesuppe

Der Frühling ist da...Endlich. Somit gibt es auch langsam schöne frische Kräuter. Inspiriert von einem wirklich guten Essen am Wochenende bei einer Konfirmation habe ich mich mal an einer Bärlauchcremsuppe probiert. Die schmeckte mir im Restaurant am Sonntag so gut, dass ich sie mal wieder gleich nachmachen musste...und ich finde es ist so gut gelungen, dass ich euch sagen möchte wie es ging...könnt es ja dann auch mal testen.

Bärlauchcremesuppe 
Was ihr benötigt (für ca 4 Portionen):

  • 1,5 EL Butter
  • 1,5 - 2 gehäufte EL Mehl
  • 50 g Bärlauch
  • ca 500 ml Gemüsefond
  • 2 EL Schmelzkäse
  • 2 EL Frischkäse
  • 100 ml süße Sahne oder (Rama Cremfine o.ä...ich nehme immer das 7% Fett Sahne"zeugs" von Rama)
  • Salz + Pfeffer nach Geschmack
  • ggf. Garnelen oder Hähnchenbrustfilet für z.B. einen Spieß (aber kein Muss)
Als erstes macht ihr aus der Butter und dem Mehl eine helle Mehlschwitze. Dazu die Butter schmelzen bei mittlerer Hitze. Aufpassen, dass sie nicht brauch wird, das wäre in dem Fall nicht so gut. Wenn die Butter geschmolzen ist gebt ihr das mehl dazu und verührt das Ganze gut. Danach gießt ihr die Mehlschwitze mit mit dem Gemüsefond auf und lasst es ca 10 Minuten köcheln. Nun könnt ihr Schmelzkäse, Frischkäse, Sahne dazu geben und auch noch mal 5 Minuten unter Rühren köcheln lassen. Als nächstes wird der Bärlauch klein gehackt oder gezupft und mit in den Topf gegeben. Das Ganze wird jetzt direkt mit dem Zauberstab gut pürriert. Zum Schluss einfach nur noch mit Salz und Pfeffer abschmecken. Schon fertig...ich finde, besonders gut passt ein Garnelenspieß oder ein Hähnchen (Satéspieß) zur Suppe.
Lassts euch schmecken! :-)

Montag, 8. April 2013

Lachsröllchen

Ihr Lieben, hoffe ihr hattet ein schönes Wochenende. Meins war super :-)...aber das ist ein anderes Thema ;-)
Heute will ich euch die leckeren Lachsröllchen vorstellen. Für Parties oder so ein tolles Fingerfood.
Schaut selbst!
 
Lachsröllchen
Da ich das Ganze noch nie nach Rezept gemacht habe, versuche ich es ungefähr wiederzugeben, so dass ihr es hinbekommt:

Was ihr benötigt:
  • 1 große Tasse Mehl
  • 2 Eier
  • ca. 150 ml Milch ggf. mehr
  • 1 EL Zucker
  • Prise Salz
  • 1 Packung Räucherlachs
  • 1 Packung Frischkäse
  • Kräuter nach Wahl




Jetzt macht ihr als erstes aus Mehl, Eiern, Milch, Zucker und Salz einen Teig. Der Teig sollte relativ flüssig sein. Falls ihr öfter Crepes oder Pfannkuchen macht, macht den Teig am Besten wie gewohnt. Da ich es wirklich immer nach Gefühl mache, sind das ungefähre Angaben. Schaut einfach wie der Teig wird und gebt ggf. einfach noch etwas Milch zu, falls er zu fest ist. Nun erhitzt ihr eine Pfanne und macht euch aus dem Teig dünne Crepes. Ich nehme dazu immer eine große Pfanne mit 28 cm Durchmesser und eine Suppenkelle, mit der ich den Teig langsam in die heiße Pfanne gebe. Die Pfanne schwenke ich dann so lang hin und her, bis der Teig gleichmäßig verteilt ist. Nach ca zwei Minuten wende ich den Crepe und lasse ihn von der anderen Seite auch noch mal ca zwei Minuten gold braun werden. Da erfahrungsgemäß der erste immer in die Hose geht und einige zwischendurch auch nicht so schön werden, mache ich immer ein paar mehr und wähle am Ende die schönsten 4-5 aus. Den Rest kann man ja dann so essen. Während die Crepes abkühlen (ich lege zwischen die einzelnen Crepes immer ein Zewa), bereitet ihr einen Kräuterfrischkäse aus dem Frischkäse und Kräutern nach Wahl, ggf. Knoblauch vor. Ich nehme immer, wenn ich keine frischen Kräuter zur Hand habe, TK 8-Kräuter. Die sind echt eine gute Alternative.
Wenn nun die Crepes ausgekühlt sind bestreicht ihr sie dünn mit dem Frischkäse, verteilt einige kleine Stücke Lachs auf dem Crepes und rollt diesen zusammen. Das macht ihr nun auch mit den anderen Crepes. Am Schluss schneidet ihr aus der großen Rolle 2 cm dicke Röllchen ab und richtet das Ganze evt.l nett auf einem Teller mit Salat oder ähnlichem an. Eignet sich übrigens perfekt für Parties oder so als Fingerfood. Es waren immer alle begeistert und die Dinger waren im Nu weg.

Tipp:
  1. Wer mag kann in den Teig auch Spinat geben. Schmeckt auch super!
  2. Wer faul ist, kann auch fertigen Kräuterfrischkäse kaufen
  3. Probiert es auch mit anderen Frischkäsevariationen aus. Ich habe z.B. Wasabi dazu gemischt. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt....Gibt ja auch so viele fertige Sorten Frischkäse...da lässt sich was Nettes zaubern.

Freitag, 5. April 2013

Tomaten-Kokos Suppe

Heute denn mal die Premiere. Bislang habe ich ja immer gebacken. Aber mindestens genauso gerne koche ich. Deshalb stelle ich euch heute diese echt super super leckere Tomaten-Kokos Suppe vor. Kleine Geschichte vorab: Wir waren vor längerer Zeit bei Mongos essen (echt empfehlenswert). Hier gab es eine solche Suppe als Vorsuppe. Wir fanden die sooooo lecker, dass ich gleich einige Tage drauf versucht habe sie so hinzubekommen. Und ich finde es ist gut gelungen :-). Seither gibt es diese recht einfach zubereitet und dennoch ausgefallene Suppe des Öfteren zwischendurch.
Tomaten-Kokos Suppe

Was ihr braucht (4 Portionen):
  • 1 kg Tomaten
  • frischen Ingwer
  • 1 Dose Kokosmilch
  • rote Currypaste
  • nach Bedarf Salz/Zucker
  • 1 Zwiebel ggf.

Zunächst häutet ihr die Tomaten. Das geht am einfachsten, wenn ihr sie in kochendes Wasser gebt und ca. 1 Minute drin lasst, bis die Haut aufplatzt. Dann kurz kalt abschrecken und nun lässt sich die Haut super leicht abziehen. Jetzt schneidet ihr die Zwiebel in kleine Würfel und schwitzt diese kurz an, die Tomaten halbieren und den Strunk in der Mitte entfernen. Dann grob würfeln und mit ein den Topf geben. Ingwer nach geschmack gerieben bei geben. Die rote Currypaste gebt ihr auch dann auch direkt dabei. Hier müsst ihr selber wissen wie ihr es mögt. Ich liebe scharf. ich hab also bestimmt einen Esslöffel beigegeben. Wer es eher mild mag, nimmt besser nur einen Teelöffel, damit er/sie kein Feuer spuckt. Das Ganze lasst ihr dann eine halbe Stunde bei geringer Hitze vor sich hinbrutzeln. Jetzt gebt ihr noch die Dose Kokosmilch hinzu und pürriert das Ganze mit dem Pürrierstab oder dem Standmixer (wer hat...meiner hat sich leider verabschiedet :-( ). Am Ende schmeckt ihr die Suppe nun noch mit Salz und Zucker ab (ich mags gerne mit einer Prise Salz und ca. einem gehäuften Esslöffel Zucker) und seiht ddie Suppe noch durch ein Sieb, damit grobe Stückchen oder die "Körner" der Tomate rausgefiltert werde.
Ich sag euch, die Suppe ist einfach, aber schmeckt grandios!!! Ihr müsst sie testen...Ich hoffe ich hab euch Hunger gemacht, ich habe nämlich jetzt Hunger...Die Suppe wird es leider erst ca. in einer Stunde geben :-( Ich wünsche allen ein schönes Wochenende.