Donnerstag, 2. Mai 2013

Himbeer-Oreo Push-Up Cake Pops

Heute möchte ich euch Push-Up Cake Pops vorstellen. Ich war schon länger neugierig wie die Dinger so sind. Da sie aber entweder nur noch A...teurer erhältlich waren oder als Megamonsterpack musste die Bestellung ein wenig warten aber kürzlich war es dann endlich so weit. 10 Stück bestellt, 2 Tage später 10 Stück erhalten. Da letzte Woche eine Freundin da war (wir bekochen uns gegenseitig einmal im Monat) habe ich diese gleich mal getestet, da es nach der Arbeit auch etwas schneller gehen musste. Dafür sind sie echt perfekt geeignet...also sollte natürlich nur die Nachspeise sein ;-) Sie erinnern ein wenig an Ed von Schleck...kennt ihr bestimmt. Das werde ich glaube ich demnächst auch mal versuchen nachzumachen...geht bestimmt. Naja aber diesmal gab es Himbeer-Oreo Push-Up Cake Pops...

Was Ihr braucht (für 4 Stück):
  • 250 g Quark Magerstufe
  • 125 g Mascarpone
  • ca 20 Himbeeren
  • 2 Esslöffel Himbeersirup
  • 8 Oreo-Kekse
  • 4 Push-Up Cake Pops
Zu Beginn vermischt ihr den Quark, die Mascarpone und den Himbeersirup, am Besten mit einem Schneebesen. Bei der Menge vom Himbeersirup müsst ihr schauen wie euer Geschmack ist, einfach zwischendurch probieren ;-)
Dann kann es auch schon losgehen.
Die Himbeercreme füllt ihr in einen Spritzbeutel (ich habe die große Sterntülle verwendet). Als erstes gebt ihr nun einen Oreokeks in den Push-Up Cake Pop. Passt genau unten rein und ist wie gemacht dafür. Danach spitzt ihr eine Schicht Himbeercreme drauf. Nun gebt ihr ca. 4 Himbeeren drauf und bedeckt das Ganze noch mal mit einer kleinen Schicht Creme. Ich habe nun noch mal einen Oreokeks drauf gegeben. Zum Schluss noch mal eine Schicht Himbeercreme dekorativ oben drauf spritzen. Evtl noch etwas Siurp oben drauf geben. Dann habe ich noch eine Himbeere und einige Zuckerherzchen als Deko oben drauf gegeben und den Deckel drauf gemacht! Fertig! Schnell zubereitet und super super lecker!!! :-) 

Montag, 29. April 2013

Schokocookies mit Cashewnüssen

Cookietime :-) Cookies gehen doch immer, oder. Am Wochenende war meine Schwester mit family bei meiner Mama zu Besuch, also sind wir natürlich auch hin. Hab gedacht, so ein kleines Mitbringsel wäre doch nett. Aber was? Sollte jetzt nichts so aufwendiges sein, also etwas was schnell geht, aber auch nett aussieht und vor allem gut schmeckt! COOKIES!!!

Was ihr braucht:
  • 150 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 200 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 80 g gemahlene Haselnüsse
  • 150 g gehackte dunkle Schokolade
  • 150 g Cashewnüsse
Als erstes die Butter schaumig rühren und langsam den Zucker + V anillezucker unterrühren. Danach die Eier mit dem Mixer gut unterrühren. Nun nach und nach das Mehl, Backpulver und die gemahlenen Haselnüsse dazugeben. Zum schluss die Schokolade und die Cashewnüsse unterheben.
Den Ofen könnt ihr schon wenn ihr mit dem Teig beginnt auf 170 Grad vorheitzen.
Jetzt gebt ihr mit dem Teelöffel kleine Teigportionen auf ein Backblech. Achtung: Nicht zu eng aneinander reihen, die Cookies werden größer, während sie backen.
Nun 13-15 Minuten backen lassen. Vorsicht, sie brennen recht schnell an.
Das Ergebnis ist auf jeden Fall super lecker und ihr habt super schnell etwas leckeres gezaubert. Nun hab ichs noch schnell in ein Tütchen verpackt und ein nettes Schleifchen drum. Viel Spaß beim nachbacken!



getagged oder getaggt (?) Teil 3

Die lieben Mädels von Küchenpoesie haben mich getagged oder getaggt...bin  mir grad gar nicht sicher wie es heißt :-)...ich beantworte auch diesmal nur noch die Fragen, also nicht böse sein.

Das sind die 11 Fragen von Isy und Coco und meine Antworten:
  • Lieber Herzhaft oder Süß?
Meist eher Herzhaft...Komisch eigentlich...Backen tu ich trotzdem gern :-)
  • Was war der Grund, warum du mit dem Bloggen begonnen hast? Gab es da ein Schlüsselerlebnis?
Die Frage habe ich glaube ich schon zwei mal beantwortet, einfach kurz in einem alten Tagbeitrag gucken...bin grad wirklich faul und "kann" nicht so viel schreiben. *g*
  • Deine Lieblingszutat beim Backen oder Kochen?
Muss ich mich für eine entscheiden? Oh je...also beim Kochen...Knoblauch würde ich sagen  oder Kräuter. Beim Backen...hmmm vielleicht weiße Schokolade?!
  • Deine Lieblingsjahreszeit?
Eindeutig Sommer!!!! Dicht gefolgt von Frühling! Herbst und Winter sind völlig überflüssig! :-)
  • Und dein Lieblings–Saison–Essen?
Wirklich schwierige Fragen....Also für Sommer würde ich den Erdbeerboden wählen, für Frühling grünen Spargel, für Herbst, Kürbissuppe und für Winter...ähm da fällt mir grad nix ein...Weihnachtsplätzchen...oder so ;-)
  • Frühaufsteher oder Spätinsbettgeher?
Frühaufsteher...ich jammer die ganze Woche, dass ich so müde bin und am Wochenende kann ich oft doch nicht länger als bis 7 Uhr schlafen.
  • Was war bisher dein größtes Missgeschick in der Küche?
Da muss ich echt scharf nachdenken...und mir fällt grad nix ein. Ja klar hab ich mir mal in den Finger geschnitten oder so. Aber das passiert ja jedem mal...ich werde weiter überlegen und sobald mir etwas einfällt, werde ich es hier nachtragen.
  • Wie wichtig ist dir gesunde Ernährung, auch in Hinblick auf die Rezepte, die du postet?
Gesunde Ernährung ist mir grundsätzlich wichtig. Ich denke aber, man sollte es nicht übertreiben. Ich habe öfter so Phasen in denen ich "gesünder" lebe, das kommt aber nur daher da ich phasenweise gewisse Lebensmittel nicht gut vertrage. Ich versuche zum Beispiel auf Geschmacksverstärker o.ö. weitestgehend zu verzichten. Na klar esse ich auch mal eine TK Pizza, da wird so was auch drin sein, aber bei Gewürzen etc, versuche ich schon drauf zu achten. Ihr werdet also bei mir kein Rezept finden, in dem ich zum Beispiel Fondor benutze oder einen Knorr Fix Beutel (die gehen ja mal gar nicht) verwende!
  • Du bist zu einer Grillparty eingeladen - was bringst du mit?
Einen selbstbemachten Dipp, selbstgemachte Sauce oder Kräuter- oder Chilibutter :-)
  • Auf welches Küchengerät könntest du nicht verzichten?
Spülmaschine
  • Dein Lieblingskoch- oder Backbuch? 
Da gibt es kein bestimmtes. Gib mir eins, ich find es defintiv gut :-)

Freitag, 26. April 2013

Pizza - Pizzateig aus dem Brotbackautomaten (BBA)

So ihr Lieben, manchmal fehlt einfach die Zeit um hier zu bloggen, deshalb kommt manches etwas verzögert, nehmt es mir nicht übel :-) Vorgestern gab es Pizza bei uns! Ich liebe Pizza und kann gar nicht genug davon bekommen. Vielleicht kennt ihr das?!  Heute verrate ich euch ein echt super Rezept, welches für den Brotbackautomaten geeignet ist. Ich verwende es schon seit Jahren und bin immer wieder aufs Neue begeistert. Macht es einfach nach. Wirklich super easy...Wenn ihr keinen Brotbackautomaten habt, holt euch einen. Echt toll die Dinger.

Was ihr braucht:

  • 300 ml Wasser
  • 3/4 TL Salz
  • 1 EL Olivenöl
  • 450 g Mehl
  • 2 TL Zucker
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • Tomatenm, passierte Tomaten, Tomatenstücke o.ä.
  • Käse (am Besten Mozarella)
  • Belag nach Wahl
  • Oregano

Ihr gebt die Zutaten in der oben genannten Reihenfolge in den Brotbackautomaten. Die Wassermenge kann variieren, je nach Härte des Wassers etc. Bei mir reichen meist schon 250 ml Wasser. Nun stellt ihr das Gerät auf das Teigprogramm, welches meist für 90 Minuten läuft. Bleibt am Anfang dabei stehen und kontrolliert nochmal wie der Teig wird. Wird er zu nass, gebt noch etwas Mehl bei (das ist bei mir meist der Fall), wird er zu trocken fügt einige Tropfen Flüssigkeit hinzu. Und nun lasst die Machine arbeiten. Ihr werdet sehen, der Teig geht super auf und wird grandios.
Die Menge reicht ca. für ein Blech. Ich nutze aber immer zwei 24er Pizzableche, somit bleibt noch Teig über, welchen ich einfach zu Pizzabrötchen verarbeite :-)
Wenn der Teig fertig ist, holt ihr ihn aus dem Behälter raus und knetet ihn noch mal kräftig durch. Wichtig: Mehl auf der Arbeitsfläche nicht vergessen!



Gleichzeitig heizt ihr den Ofen auf Ober- und Unterhitze auf höchster Temperatur vor. Nun könnt ihr den Teig ausrollen. Ich mag gerne die amerikanische Variante, dicken Boden...Wenn ihr den Teig dünn haben wollt, rollt ihn sehr dünn aus, denn er geht noch ein bisschen auf.

 
Nun mit Tomaten bestreichen, Käse drauf verteilen und nach Belieben belegen.


Dann für 10-12 Minuten auf die Mittlere Schiene in den Ofen.  Ich sag euch es wird grandios lecker.Falls ihr mögt, könnt ihm zum Schluss auch noch Oregano über die Pizza streuen.





Falls ihr Teig über habt, formt einfach kleine Brötchen draus, diese könnt ihr auch nach Belieben füllen. Auch super lecker :-)


Jetzt wünsche ich guten Apetitt!!!


...tu ich den Beitrag jetzt in die Backwelt oder in die Kochwelt??? ;-) Ganz schön verzwickt...ich tu ihn mal in beides :-)

Sonntag, 21. April 2013

Rainbowcake/Regenbogenkuchen als Kitkattorte - Schweinchentorte

Nun komme ich endlich dazu diesen Post zu bloggen. Letzte Woche sind endlich meine Farben von Wilton angekommen. Juchu :-) Diese mussten natürlich gleich genutzt werden.Können ja nicht so verschlossen im Schrank stehen, das geht gar nicht. Da der "Schwiegervater in Spe" dieses Wochenende Geburtstag hatte bot sich das doch an. Ein kleines Mitbringsel. Ich wollte schon lange mal den Rainbowcake bzw. Regenbogenkuchen ausprobieren. Mit den Handelsüblichen Lebensmittelfarben aus dem Supermarkt wird es allerdings nicht so schön Farbintensiv, also habe ich auf die guten von Wilton gewartet. Da das Geburtstagskind schon über 70 ist habe ich mir auch gedacht ist der richtige Regenbogenkuchen mit blau, rot, gelb usw. vielleicht ein wenig krass, also habe ich mich für verschiedene Lilatöne entschieden. Hatte ich mal irgendwo im Internet gesehen und fand es super.
Da ich mich auch schon lange mal an dem bekannten Kitkatkuchen mit Schweinen probieren wollte habe ich das Ganze einfach kombiniert. :-)

Rainbowcake - Kitkattorte
Und so wirds gemacht:

Was ihr braucht:
Für den Teig:
  • 6 Eier
  • 6 EL warmes Wasser
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 300 g Zucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 300 g Mehl
  • Lebensmittelfarbe Lila
Creme/Canache:
  • 400 g Süße Sahne
  • 600 g Zartbittercuvertüre 
Deko:
  • 100 g Zartbittercuvertüre
  • rosa Fondat
  • jede Menge Kitkats (kein Kitkat Mini)
Teig:
Die Eier werden mit dem Wasser schaumig geschlagen, danach wird Vanillezucker und Zucker gut untergerührt. Zum Schluss das Mehl und das Backpulver unterrühren.  Der Teig ist nun im Grunde schon fertig. Jetzt teilt ihr den Teig in sechs gleich große Portionen ein und färbt diese mit der Lebensmittelfarbe ein. Vorsicht: Wenn ihr die Wiltonfarben benutzt, brauch ihr ganz wenig. Gebt von Schüssel zu Schüssel immer ein klein wenig mehr Farbe hinzu, so dass ihr verschiedene, immer dunkler werdende Lilatöne erhalten. Nun gebt ihr den Teig der ersten Schüssel in eine Springform (habe diese mit Backpapier ausgelegt) und lasst den Teig 10 Minuten bei ca. 160 Grad backen.(Ich habe den Teig einer Schüssel auf zwei Portionen für eine kleine Springform aufgeteilt, dann nur 9-10 Minuten backen. Das Ganze wiederholt ihr mit den anderen Teigportionen. Ich kann euch sagen, es nimmt eine halbe Ewigkeit in Anspruch.:-)
Die einzelnen Teigplatten abkühlen lassen.

Canache:
Ihr bringt die Sahne in einem Topf zum Kochen. Währenddessen hackt ihr die Kuvertüre klein. Wenn die Sahne kocht, nehmt ihr den Topf von der Platte und rührt die Kuvertüre gut unter, bis es eine Masse ist. Das geht am Besten mit einem Schneebesen. Die Creme erkalten lassen...ca. 2 Stunden. Am Besten in den Kühlschrank stellen und ab und an mal durchdrühren.

Vor der Weiterverwendung müsst ihr die Creme/Canache noch mal kräftig aufschlagen...nicht wundern, wird etwas heller nach dem Aufschlagen.

Jetzt nehmt ihr den untersten Boden und bestreicht ihn gut mit Canache und legt den zweiten drauf, welcher dann auch wieder mit Canache bestrichen wird usw.Wenn alle Böden "verbraucht sind, von außen komplett und großzügig, aber gleichmäßig mit canasche bestreichen. Jetzt könnt ihr im Grunde auch schon die Kitkats in 2er Blöcken außen an die Torte drücken. Die Kitkats sollten oben ein wenig über die Torte stehen. Wenn dieser Schritt fertig ist, stellt ihr die Torte beiseite.

Nehmt nun euren rosa Fondant (diesen Schritt könnt ihr auch schon im Voraus machen). Formt nun die Schweinchen so wie ihr Sie im "Schokobad" sitzen haben möchtet.

Als letzten Schritt schmelzt ihr noch mal ca. 100 g Schokolade überm Wasserbad. diese gebt ihr vorsichtig oben auf die Torte und verstreicht sie einigermaßen gleichmäßig. Nun stellt ihr die Fondantschweinchen oben drauf, macht evtl. noch ein schönes Band um den Rand der Torte und fertig ist sie.

Ich sag euch, sie kommt auf jeden Fall gut an. Geburtstagskind hat sich gefreut.  :-) Außen ein Highlight und innen auch!

Rainbowcake - Regenbogentorte
Da ich ja noch Teigplatten über hatte, weil ich ja nur eine kleine Form gemacht habe, habe ich noch Resteverwertung betrieben und habe den restlichen Fondant verwertet (es war allerdings schon mitten in der Nacht, deshalb ist sie nicht mehr ganz so schön geworden). Diese Torte habe ich allerdings dann mit hellem Canache gemacht. Hier nehmt ihr auf 400 g weiße Kuvertüre nur 200 g Sahne....aber vorsicht, diese Variante ist sehr süß. Die dunkle Variante eignet sich geschmacklich besser für diesen Kuchen...


Viel Spaß beim Nachmachen :-)


Donnerstag, 18. April 2013

...und schon wieder getagged

wurde ein zweites mal getagged. Da ich ja schon ein mal getagged wurde, beantworte ich einfach nur noch die Fragen von Tortenjunkie. So erfahrt ihr dann noch ein bisschen was über mich :-D

Also los gehts :-) ...und viel Spaß beim "mich kennenlernen".

1. Wie bist du zum Bloggen gekommen?
Also, hatte ich schon beim ersten Tag geschrieben, aber noch mal kurz: Ich stöbere oft und schon lange im Internet nach neuen Rezepten etc., dabei bin ich natürlich auch auf diverse tolle Blogs gestoßen und habe mir gedacht: "Warum machst du nicht auch so was?" Kurz drauf habe ich die Idee in die Tat umgesetzt.

2. Was sagt dein Mann/Partner zu deinem Hobby?
Hmm welches jetzt? Bloggen? Findet er gut...er singt sogar manchmal meinen Blognamen, hat da schon so eine kleine Hymne draus gemacht...Männer :-D Kochen und backen? Findet er auch gut...er ist schließlich der, der als erstes testen darf und öfter mal was mit auf die Arbeit für die Kollegen nimmt. Fotografieren? Findet er auch gut...Fußball...ist unser beider Hobby :-)

3. Süß oder salzig?
Hmmm...ich mag beides gerne...wenn du mir aber eine Tafel Schokolade und eine Tüte Chips geben würdest und ich mich entscheiden müsste, würde ich zu 80 % die Chips wählen.

4. Was ist dein Lieblingsrezept auf meinem Blog?
Dein Himbeertiramisu sieht himmlisch aus. Mache es auch manchmal so ähnlich. Da ich keinen Kaffee mag, der ja in normalem Tiramisu ist, finde ich das mit Himbeeren toll.

5. Was darf in deiner Küche auf keinen Fall fehlen?
Spülmaschine, Backofen, Herd

6. Was hast du sonst für Hobbies außer dem Blog?
Fotografieren, Schalke :-)

7. Nun komm schon....sag mir deine Abschlussnote in der Schule! ;)
Hmm welche Schule denn? Darf ich mir das aussuchen? ;-) Dann nehm ich die Berufsschule...da war es 1,4...vor der Ausbildung hatte ich einen kleinen, nennen wir es mal Durchhänger, da war ich nicht so gut.

8. Bist du Mama's Girl oder Papa's Princess?
Hmm gute Frage...beides?  Nee vielleicht doch eher Mama's Girl. Habe aber zu beiden ein super Verhältnis, nur das Princess passt nicht wirklich.

9. Gefällt dir der Sommer besser als der Winter?
Jaaaaaaaa auf jeden Fall! Gar keine Frage...von mir aus könnten 12 Monate Sommer sein.

10. Bist du bei Facebook?
Jep. Privat aber auch mit dem Blog.

11. Dein Putzmittel-Tipp....mit was bekämpfst du am liebsten Schmutz?
Hmm schafft euch eine Spülmaschine an, wenn ihr keine habt! Reicht das als Tipp? Ohne geht nie wieder!!!


Dienstag, 16. April 2013

my first Baby ;-)

Wie fange ich an? Also ich fand schon lange diese Fondantbabys auf Torten so super süß. Man kann sie ja in so vielen verschiedenen Farben und Variationen machen, mit Mütze, mit Anzug, mit Decke, mit Windel usw. Einfach toll. Naja nach einigem hin und her habe ich mir auch endlich die Baby Mould von First Impression geholt. Habe mich total gefreut als sie gestern in einem kleinen Paket geliefert wurde.
Habe es ausgepackt und folgendes kam zum Vorschein:


Naja irgendwie hatte ich es ja schon im Internet gesehen, dachte aber doch, es sähe etwas anders aus. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass hierraus ein Baby entstehen sollte. Aber habe es gleich mal getestet. Bin ja neugierig und in solchen Hinsichten ungeduldig. Also, ein Glück hatte ich noch ein wenig Fondant. Hier habe ich ein wenig mit roter Lebensmittelfarbe leicht rosé eingefärbt, damit es Hautfarbe ähnelt. Dann habe ich die Form mit dem Fondant gefüllt und richtig rein gedrückt. Alles was überstand oben mit einem Messer abgeschnitten und die Form für ca. 20 Minuten in den Froster.
Man war ich gespannt.
Endlich war es soweit und ich konnte mein Baby aus der Form befreien.
Woooow, dass es so gut wird hab ich echt nicht gedacht.



Jetzt wollte ich aber kein nacktes Baby. Also, Windel modelliert, Haare gepudert und Blümchen in die Haare. Sehr süß, nur noch ein wenig Glitzer auf die Windel. So kanns bleiben. Mein erstes Baby ist fertig und ich stolz wie Oscar :-)



Schlafendes Baby aus Fondant
PS.: Die Form kann ich nur weiterempfehlen.